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Der Subaru Outback - ab € 43.440,-

Die Presse über den Subaru Outback

Outback - Ein vielseitiger Kombi

Gute Noten erhielt der Subaru Outback von „autoBILD“ (Ausgabe 30/2023) während des Dauertests nach knapp 50.000 Kilometern. Er sei ein Auto, das in fast allen Belangen positiv überrasche.
Der erste Eindruck zähle und beim Outback sei er absolut positiv, so Testfahrer Olaf Itrich. „Ein  vielseitiger Kombi, der zwar etwas höher liegt, aber noch nicht als SUV durchgeht - herrlich“, heißt es in dem Bericht.
Der 2,5-Liter-Boxermotor mit seinen 175 PS lasse den Wagen gut vorankommen, der Allrad-Antrieb sorge auch auf lockerem Untergrund für sichere Fahrt. Im Innenraum gebe es viel Platz, und dank der großen Scheiben habe man eine gute Sicht und fühle sich nie eingeengt. „Der Outback ist ein gutes Auto. Würde ich auch privat fahren“, lobt Itrich. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2023)

Outback - Ein Könner auf allen Wegen

Auf die Liste von empfehlenswerten Autos für 40.000 Euro setzte „autoBILD“ (Ausgabe 24/2022) unter anderem den Subaru Outback. Der Kombi kenne dank Allrad und Schlechtwege-Fahrwerk auch abseits von befestigten Straßen kaum Grenzen, gehe besser über Stock und Stein als manches SUV.
Der Outback meine es erst mit seinem Namen. „Und das wirkt enorm entspannend. Denn mit 21 Zentimetern Bodenfreiheit verliert im Hinterland so manches Hindernis seinen Schrecken. Richtig zu schätzen lernt man die Höherlegung jedoch erst, wenn man den Outback ganz gelassen über grobe und steinige Waldwege manövriert. Abenteurern besorgt so ein Trip ein angenehmes Kribbeln im Bauch“, heißt es in dem Bericht.
Gleichzeitig beherrsche der Japaner die Kunst des entspannten Auftritts. Alltägliche Aufgaben meistere der Subaru sehr souverän, gleite mit seinem stufenlosen Getriebe (simuliert auf Wunsch acht Fahrstufen) und dem wattebauschig weichen Fahrwerk stressfrei durch jede Verkehrssituation.
Mit dem 169 PS starken Saug-Boxer sei der Outback zwar einigermaßen adäquat, allerdings nicht wirklich stark motorisiert. „Immerhin: Dem kultivierten Boxermotor zu lauschen ist ein Vergnügen“, meint „autoBILD“.
Richtig spendabel sei der Outback dann beim Platz. Auf der Rückbank des 4,87 Meter langen Kombis gehe es so luftig zu, dass selbst Zweimeter-Schlakse entspannt im Fond gastieren können. „Weiterhin sogar über Nacht, denn wird die in der Neigung verstellbare Fondlinie flach gelegt, entsteht eine ebene und über zwei Meter lange Liegewiese.“
In Sachen Infotainment gehöre der Subaru sicherlich nicht zu den Vorreitern. Doch das könne man dem charakterstarken Allround-Kombi locker verzeihen. Er sei ein Könner auf allen Wegen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2022.

Outback - Hochwertig, geräumig und fernreise-tauglich

"Der Outback ist ein hochwertiger, geräumiger, fernreise-tauglicher Kombi. Dazu gut als Transporter, fit im Gelände und sehr sicher. Probleme nach 15.000 Kilometer im Dauertest? Keine“. So lautet die Zusammenfassung des bisherigen Dauertests mit dem Subaru Outback bei „auto, motor und sport“ (Ausgabe 5/2022).
Subaru-Modelle seien bekanntermaßen spezieller Natur. So auch der Outback: großvolumiger Boxermotor ohne Aufladung oder E-Boost, Allradantrieb, stufenlose Automatik, wenig Leistung (169 PS) und erst ab 3.800 Touren gerade mal 252 Nm Maximaldrehmoment. Abseits der Autobahn erweise sich der 2,5 Liter große Vierzylinder als sehr leise und laufruhig, wobei das CVT-Getriebe beflissen darauf achte, die Drehzahlen (und den Verbrauch) niedrig zu halten. Die Passagiere würden weder geschunkelt noch ungebührlich gerüttelt und die mit kuscheligem Nappaleder bezogenen Sitzen seien erfreulich bequem. „Es fällt auf, dass Subaru viel Wert auf feine Materialien und gute Verarbeitung legt - ganz gleich, ob nun vorn, im Fond oder im Kofferraum. Der ist mit 561 bis 1822 Litern erfreulich groß und verträgt (bei umgeklappten Lehnen) bis zu zwei Meter lange Gegenstände.
Dazu solle der Outback mit Sicherheit begeistern. Dafür wache er nicht nur via Stereokamera über Verkehr und Schilder. Denn per Innenkamera überwache er auch den Fahrer, ermahne gewissenhaft, nach von zu schauen. Laut Subaru vermag er den Piloten beim Einsteigen sogar per Scan zu erkennen und sich entsprechend dessen Parameter sofort anzupassen. Das funktioniere tatsächlich, sofern nicht die Sonnenbrille auf der Nase sitzt, erläutert „auto, motor und sport“.
Wenig Kritik verdiene das umfangreiche Infotainment. Die Sprachbedienung könne zwar mit den aktuellen Systemen in Mercedes und BMW nicht mithalten, doch der große Hochkant-Touchscreen überzeuge mit scharfer Kartendarstellung, und die Bedienung gelinge dank teils frei konfigurierbar- und verschiebbarer Touchflächen vergleichsweise einfach.
Mit fast 22 Zentimetern Bodenfreiheit (mehr als so manch ein SUV) sei der Kombi auch fit für das Gelände. Der in zwei Modi kalibrierbare Allradantrieb sorge permanent für beste Traktion. Umfangreiche Anzeigen informierten über Lenkwinkel und Steigungen.
„Top auch die Berganfahrhilfe, die selbst bei Rückwärtsfahrten bis 20 km/h gekonnt unterstützt. In puncto Geländegängigkeit dürfte der Subaru wohl mit Abstand der talentierteste Wagen im Dauertest-Fuhrpark sein“, lobt das Magazin. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2022)

Outback - Sicherster Neuwagen Europas

Kein Neuwagen ist sicherer als der Subaru Outback (Verbrauch kombiniert: 7,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 169 g/km; Werte wurden nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert): Mit 88,8 Prozent erzielt das große Crossover-Modell die höchste Punktzahl aller 2020/21 von Euro NCAP getesteten Neufahrzeuge. Das erweiterte Eyesight-Assistenzsystem, das zum Serienumfang der sechsten Modellgeneration gehört, trägt entscheidend zum hohen Sicherheitsniveau des Flaggschiffs bei.
Ob beim Insassenschutz von Erwachsenen und Kindern, bei den Assistenzsystemen oder bei den ungeschützten Verkehrsteilnehmern: Der Outback übertrifft die Mindestanforderungen in allen vier Teilbereichen deutlich und sichert sich so die Bestwertung von fünf Sternen. Die Neuauflage sammelte im Crashtest der unabhängigen Prüforganisation Euro NCAP dabei mehr Punkte als alle anderen in den vergangenen beiden Jahren getesteten Fahrzeuge. Damit unterstreicht die japanische Automobilmarke eindrucksvoll ihre Sicherheitsphilosophie: Durch stetige Verbesserungen soll es bis 2030 keine tödlichen Verkehrsunfälle mehr mit Beteiligung von Subaru-Fahrzeugen geben. (Subaru-Pressedienst, Januar 2022)

Outback: Bestbewertung beim Euro NCAP-Sicherheitstest

Mit fünf von fünf Sternen erzielt der neue Subaru Outback die höchstmögliche Bewertung im anspruchsvollen Sicherheitstest der unabhängigen Prüforganisation Euro NCAP. Die sechste Generation des Flaggschiffs der Subaru Modellpalette glänzt im aktuellen Test in allen vier Teilbereichen des Euro NCAP-Crashtests mit weit überdurchschnittlichen Werten.
Bei den Fahrerassistenzsystemen erzielt der Subaru Outback dank EyeSight mit 95 Prozent die höchste Punktzahl über alle Fahrzeugklassen hinweg - kein anderes Subaru Modell hat im renommierten Euro NCAP-Sicherheitstest jemals mehr Punkte oder eine bessere Bewertung erzielt! Auch beim Verletzungsrisiko für ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer erzielt der Outback mit 84 Prozent einen neuen Bestwert. Die Höchstwertung gibt es mit 89 Prozent in der Klasse der großen Familienfahrzeuge ebenfalls beim so wichtigen Insassenschutz von Kindern.
Dieser eindrucksvolle Beleg für das außerordentlich hohe Sicherheitsniveau untermauert den erklärten Anspruch von Subaru, nach inzwischen über 20 Millionen produzierten Allrad-Pkw nicht nur in punkto Motoren- und Antriebstechnologie weltweit regelmäßig Maßstäbe zu setzen, sondern auch beim Schutz aller Insassen und anderen Verkehrsteilnehmer.

 

Outback - Darf sich nun endgültig zu den SUV zählen

„Der neue Subaru Outback ist moderner, länger sowie höher als der Vorgänger und darf sich nun endgültig zu den SUV zählen, wie die erste Testfahrt zeigt. Das Platzangebot entspricht fast dem der Oberklasse, die Preise sind aber bodenständig. Zu dieser Einschätzung kommt die "Auto-Zeitung" (Ausgabe 30. April 2021) nach einem Fahrtest mit dem neuen Modell.
Mit 4,87 Meter Länge – also fünf Zentimetern mehr als beim Vorgängermodell – rage die Neuauflage ins Oberklasse-Segment. Zum Vergleich: Ein BMX X5 messe nur fünf Zentimeter mehr. Entsprechend großzügig seien die Platzverhältnisse. „Vorn findet man sich auf breiten Sesseln wieder, die nun auch im oberen Schulterbereich mehr Abstützung bieten. Die ausladende Mittelkonsole stört nicht, sondern bietet Ablagemöglichkeiten für Kleinkram und Smartphone. In der zweiten Reihe reisen auch drei Passagiere bequem auf einer tiefen Sitzbank. Die Beinfreiheit ist üppig, und sogar Großgewachsene müssen nicht um ihre Frisur fürchten“, heißt es in dem Bericht.
Der Radstand von 2,75 Metern habe sich übrigens im Vergleich zu dem des Vorgängers nicht verändert. Der variable Laderaum sei mit bis zu 1822 Litern vergleichbar mit dem der fünften Generation. Neu sei jedoch die Fernentriegelung vom Kofferraum aus für die geteilt klappbare Fondlehne, die dann Teil des ebenen, gut nutzbaren Laderaumbodens wird. Die Verarbeitung des neuen Subaru Outback (2021) mache einen guten Eindruck, ohne Anspruch auf Standards der Premium-Oberklasse zu erheben. Die Kunststoffe wirken aber deutlich wertiger als in älteren Subaru.
Für unsere erste Testfahrt stand uns die Topversion Platinum zur Verfügung, die für 45.990 Euro (Stand: März 2021) sogar schon eine Lederausstattung an Bord hat. Wer sich mit schwarzen Textilbezügen zufrieden gibt, kann den Subaru in der Ausstattung Edition Trend40 bereits ab 39.990 Euro kaufen. Dann muss man zwar unter anderem auf ein Premium-Soundsystem und eine elektrisch öffnende Heckklappe verzichten, hat aber sonst alles Wichtige an Bord. Dazu zählt ein Arsenal an elektronischen Sicherheitshelfern des serienmäßigen Eyesight-Systems: Notbremssystem vorn und hinten, Totwinkel- und Spurhalte-Assistent sowie ein Querverkehrswarner. Für den Fall der Fälle ist jetzt auch eine Mehrfach-Kollisionsbremse mit Warnblinkautomatik an Bord. Die Bedienung erfolgt nun per 11,6 Zoll großem, tabletförmigem Touchscreen, über den sich neben Navi- (Serie außer Basis) und Multimediasystem auch die Klimatisierung steuern lässt. Das funktioniert unkompliziert dank ausreichend großer Touchflächen. Insgesamt wirkt der Neue damit deutlich moderner“, so das Magazin.
Als Antrieb diene der überarbeitete Vierzylinder-Boxer mit 2,5 Liter Hubraum in Verbindung mit einem neu entwickelten stufenlosen CVT-Getriebe, das aber auch ein manuelles Schaltprogramm mit acht Stufen biete. Der Allradantrieb ist serienmäßig und erlaube in Verbindung mit der gut 21 Zentimeter großen Bodenfreiheit sogar Ausflüge ins Gelände. Statt bisher 175 leiste der nicht aufgeladene Boxermotor nun nur noch 169 PS, was sich bei der Testfahrt kaum bemerkbar machte. Die Beschleunigung auf Tempo 100 liege mit 10,2 Sekunden exakt auf dem Niveau des Vorgängers, die Höchstgeschwindigkeit falle mit 193 km/h um fünf km/h geringer aus. Das Fahrwerk sei weich und komfortabel abgestimmt, betont "Auto-Zeitung". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2021)

Outback - Vier Sterne für das neue Modell

„Neues Infotainment, erweiterte Assistenzfunktion - sonst ist der Subaru Outback seinem Konzept des komfortablen, unaufgeregten Reisekombis mit durchaus respektablen Schlechtwege-Eigenschaften treu geblieben.“ So urteilte „autoBILD“ (Ausgabe 14/2021) nach einer Probefahrt mit dem neuen neuen Modell und vergab vier von fünf möglichen Sternen.
Alle würden von SUV reden, nur Subaru vom SUW - also dem Sport Utility Wagon. Oder frei übersetzt: dem schlechtwege-tauglichen Allradkombi. Diese Nische hätten die Japaner 1996 mit dem Legacy Outback entdeckt. Im Mai komme nun der Outback in sechster Generation zu den Händlern.
„Dass es sich nicht nur um ein Facelift handelt, merkt man erst auf den zweiten Blick: Der Outback ist jetzt 50 Millimeter länger und 35 breiter. Gegen den Trend haben auch Höhe (+70mm) sowie Bodenfreiheit (+13mm) spürbar zugelegt. Das weiß die Subaru-Stammkundschaft zu schätzen. Mit 213 Millimeter Luft unterm Kiel bietet der Outback hier mehr als viele SUV der Mittelklasse. Unser Testwagen trug die neue Ausstattung Exclusive Cross mit allerlei schwarzen Zierteilen und kräftigerer Dachreling mit 100 Kilogramm Traglast in Fahrt und 318 stehend -  gut fürs Dachzelt“, heißt es in dem Bericht.
Auf der Straße verspüre man in Nuancen eine Verbesserung. Der weiterentwickelte Boxer ohne Turbo schiebe weiter gleichmütig zügig an, der Gummiband-Effekt der stufenlosen Automatik werde beim stärkeren Beschleunigen durch eine simulierte Achtstufenschaltung abgemildert. Auf rauher Fahrbahn läuft der Neue etwas geschmeidiger und leiser. In der Stadt fahre er handlich und mühelos. „Der Outback ist ein stattlicher Kombi und hat seine Stärken ausgebaut.“ (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2021)

Subaru Outback - Start in die 6. Modellgeneration

Der Subaru Outback startet in die sechste Modellgeneration: Das erstmals auf der Subaru-Global-Platform aufbauende große SUV verbindet ein dynamischeres Design mit mehr Platz, Komfort und Sicherheit.
Der neue Outback vervollständigt die Subaru-Modellpalette, die nun komplett auf der neuen Fahrzeugarchitektur basiert. Sie erhöht nicht nur die Steifigkeit und Crashsicherheit, sondern verbessert auch die Fahreigenschaften. Auf das Design wirkt sich die Plattform ebenfalls positiv aus: Der Outback ist nun länger und breiter, dank der verlängerten Motorhaube versprüht er bereits im Stand einen dynamischeren Eindruck. Die Frontpartie prägt dabei ein neu gestalteter Kühlergrill, der schwarze und chromfarbene Elemente kombiniert, sowie ein robust anmutender Stoßfänger mit Chromeinfassung für die flankierenden Nebelscheinwerfer. 
Auch im Interieur ist der wertigere Charakter spür- und sichtbar. Neben neuen Materialien und fünf unterschiedlichen, auf die verschiedenen Ausstattungslinien verteilten Sitzbezügen wartet auf den Fahrer ein aufgeräumtes Cockpit, das mit deutlich weniger haptischen Bedienknöpfen und -tasten auskommt. Als zentrales Steuerelement dient nun ein 11,6 Zoll großer, tabletartiger Touchscreen, über den sich neben den Navigations- und Infotainment-Funktionen beispielsweise auch die Klimatisierung regeln lässt. Die Smartphone-Einbindung per Apple CarPlay und Android Auto sowie die von mobilen Endgeräten bekannte kachelförmige Oberfläche ermöglichen dabei eine intuitive Bedienung.
Unverändert sind der geräumige Kofferraum und die großzügigen Platzverhältnisse, die bis zu fünf Insassen bei knapp 2,75 Metern Radstand genießen. Damit sie jederzeit sicher unterwegs sind, fährt der Outback mit einer erweiterten Sicherheitsausstattung vor: An Bord finden sich unter anderem ein Notbremssystem vorne und hinten, ein Totwinkel- und ein Spurhalteassistent sowie ein Querverkehrswarner; das Fahrer-Erkennungssystem warnt bei Ablenkung und Müdigkeit. Die Stereokamera des serienmäßigen Eyesight-Systems, das verschiedene Assistenzsysteme miteinander kombiniert, ist nun direkt in die Windschutzscheibe integriert, was deren Arbeitsbereich nochmals vergrößert. Kommt es doch einmal zu einem Unfall, schützen die steifere Karosserie und weitere Assistenzsysteme wie das so genannte Post-Collision-Bremssystem (Mehrfachkollisionsbremse mit Warnblinkautomatik), das schwerwiegendere Folgen durch eine Notbremsung verhindert. 
Antriebsseitig setzt der Outback auf die bewährte Kombination aus Boxermotor, stufenlosem CVT-Getriebe und permanentem Allradantrieb. Der für die neue Modellgeneration verbesserte 2,5-Liter-Benziner, der 124 kW/169 PS und ein maximales Drehmoment von 252 Nm entwickelt, bietet nun ein direkteres Ansprechverhalten gerade im unteren Drehzahlbereich. Die Kraftübertragung des Vierzylinders, der natürlich die aktuelle Abgasnorm Euro 6d-ISC-FSM erfüllt, übernimmt dabei die runderneuerte Lineartronic-Automatik. Für beste Traktion sorgt der Symmetrical AWD: In Verbindung mit der 213 Millimeter hohen Bodenfreiheit meistert der Outback nahezu jedes Terrain, selbst tiefer Schnee stellt dank dem dualen X-Mode Allradmanagement keine große Herausforderung dar. 
Der neue Outback feiert seinen Marktstart in Deutschland am 8. Mai 2021. Neben dem „normalen“ Modell offeriert Subaru mit dem Outback Exclusive Cross zusätzlich eine Outdoor-Variante, die neben einem sportlich-robusteren Design auch über eine alternative Dachreling und höhere Dachlast verfügt. Weitere Details zu beiden Modellvarianten, darunter Preise und Ausstattungen, werden in Kürze bekanntgegeben. (Subaru-Pressedienst, Februar 2021)

(Verbrauch kombiniert: 7,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 169 g/km; Werte wurden nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert) 

Verbrauchs- und Emissionswerte nach WLTP:

Subaru Outback 2.5i Benziner 124 / 5.000 - 5.800 kW Lineartronic
kombinierter Kraftstoffverbrauch: 8,6 l/100km, CO2-Ausstoß: 193 g/km, CO2-Klasse: G

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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