Der Opel Corsa - Die Presse über uns

Corsa - Im Herbst rollt das neue Modell zu den Händlern

"Opel ist wieder konkurrenzfähig! Der neue Corsa wird ein sportlich-straffer Kleinwagen mit putzmunteren Dreizylinder-Motoren und angenehm tiefer Sitzposition. Ein echter Spaßmacher." So urteilt "autoBILD" (Ausgabe 21/2019) nach der ersten Begegnung mit dem neuen Modell, das im Herbst zu den Händlern rollen soll, und vergab vier von fünf möglichen Sternen.

Der Corsa sei für Opel so wichtig, wie der Äbbelwoi für die Hessen. Seit 1982 hätten die Rüsselsheimer 13,6 Millionen dieser Knirpse verkauft, jeder vierte Opel sei ein Corsa. Das solle so bleiben. Geholfen hätten die neuen Geschwister von Peugeot und Citroen. "Nein, der Corsa ist kein Franzose mit Blitz im Logo geworden, er ist durch und durch Opel. Die Hessen haben sich einfach am PSA-Regal bedient: Die CMP-Plattform ist für Verbrenner und E-Antrieb ausgelegt. So wird es einen Diesel, drei Benziner und Anfang 2020 auch einen elektrischen Corsa geben", heißt es in dem Bericht.

Was die Hessen aus diesen Zutaten gemacht haben, sei beachtlich. Der neue Corsa wiege bis zu 108 Kilo weniger als sein Vorgänger, sei in der leichtesten Variante ein 980-Kilo-Fliegengewicht, sein Kofferraum sei von 285 auf 309 Liter gewachsen, er misst 4,06 Meter in der Länge und 1,43 Meter in der Höhe und sei somit fünf Zentimeter flacher. Zugleich wachse sein Radstand um knapp drei Zentimeter, was dem Platzangebot zugutekommt. Der Überhang vorn schrumpfe um fünf Zentimeter, was der Optik diene - er sehe "wow" aus.

"Das Fahrwerk ist sportlich-straff abgestimmt, die Lenkung direkt wie die Kneipenwirtin: Ein Kommando, und es wird gemacht, was Ansage ist. Mit anderen Worten: Der Corsa ist genau so straff und verbindlich geworden, wie wir Deutschen das von einem Kleinwagen erwarten: Obacht, Seat Ibiza und Ford Fiesta", meint "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2019)

Corsa-e: Verbrauch kombiniert kWh/100 km : 17 kWh gemäß WLTP
co2-Emission (kombiniert, gr./km): 0


Corsa - Solider Kleinwagen bleibt besonders beliebt

Seit 1982 zählt der Opel Corsa zu den beliebtesten Kleinwagen in Deutschland. Ein Grund für die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 3/2016) die fünfte Modellgeneration näher vorzustellen. "Vermutlich gibt es kaum preiswertere Möglichkeiten, ein solides Auto eines deutschen Herstellers zu fahren, als einen Corsa - Kleinstwagen wie VW Up oder Opel Karl mal ausgenommen. Denn anders als diese ist der Corsa ein ziemlich ausgewachsenes Auto, das Raumangebot ebenso brauchbar wie die verfügbaren Assistenzsysteme", so das Fazit.

In Deutschland entschieden sich laut "auto, motor und sport" in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres fast 40.000 Käufer für den kleinen Opel. Damit lande der Corsa nur knapp außerhalb der "Top Ten" der deutschen Zulassungen. Der beliebteste sei dabei ein Viertürer mit kleinem Benziner und preiswerter Ausstattung.

Dabei habe Opel gerade für den Corsa einiges im Programm, was preiswert wie hilfreich im täglichen Umgang mit dem Auto sei. "Dazu gehört das Xenon-Licht. Ähnliches gilt für die Frontkamera und Parkassistenten. Beide unterstützen den Fahrer mit Frontkollisionswarner und Verkehrsschild-Erkennung oder Parklenkhilfe und Totwinkelwarner - Extras, die bis vor kurzem nur in teuren Autos zu finden waren", betont die Zeitschrift. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2016)


Corsa OPC - "Konsequenter Sportsgeist"

"Schön, dass es so etwas noch gibt: einen sportlich kompetenten Kleinwagen, der sowohl im Alltag als auch auf der Piste überzeugt. So urteilt die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 10/2015) nach einem Fahrtest mit dem neuen Opel Corsa OPC auf der Nordschleife des Nürburgrings. Spätestens mit dem Performance-Kit inklusive Differenzialsperre und großer Bremse tauge der Corsa OPC als Ring-Tool für Einsteiger.

Die gelungene Fahrwerksabstimmung, die problemlose Lenkung und das sichere kalkulierbare Handling ergeben, so der Bericht, ein spaßiges Paket, dem man sogar noch ein paar PS mehr zumuten dürfte. Aber auch so renne der Opel ordentlich, ohne im Alltag mit Disharmonie zu nerven, wozu auch die gelungene Fahrwerksabstimmung beitrage.

Der Wagen spreche regelrecht sanft auf Unebenheiten an und lenke leichtgängig präzise. Das Performance-Paket entspreche der bisherigen Nürburgring-Edition. Es enthält neben 18-Zoll-Schmiederädern eine größere Bremsanlage von Brembo, eine straffere Fahrwerksabstimmung sowie eine mechanische Drexler-Differenzialsperre.

"Beeindruckend, wie präzise und schwungvoll der Vier-Meter-Corsa durch das Bergab-Geschlängel hinterm Metzgersfeld pfeilt. Hier kommt es nicht so sehr auf die Motorleistung an, sodass man selbst Stärkere ärgern kann. Die Bremse mit den 330er Scheiben vorn passt, der Druckpunkt steht, die Untersteuerneigung hält sich in Grenzen.", so das Magazin. Ob kurze Curb-Hüpfer oder saftige Sprünge wie beim "Pflanzgarten zwo", der Corsa stehe sofort wieder, bockt nicht, wippt nicht nach. Insgesamt liege der Corsa satter, als man es so einem kurzen, relativ hohen Kleinwagen zutrauen würde. "Konsequenter Sportsgeist!" (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2015)


Corsa OPC -"Das Ticket zur Rennstrecke"

"Hat Opel da etwa bei Porsche abgeschaut? Das auffälligste Merkmal des neuen Corsa OPC ist der Lufteinlass unter der verkürzten Motorhaube. Dieses Detail gab es zuletzt beim ebenfalls neuen Porsche Cayman GT4 zu sehen." So lautet der erste Eindruck des Nachrichtendienstes "Spiegel-online" (Ausgabe 19. Mai 2015) bei der ersten Begegnung mit dem neuen Kraftprotz aus dem Hause Opel.

"Kein Scharren über den Asphalt, kein Zerren im Lenkrad - nicht schlecht, wie der Corsa OPC das Drehmoment auf die Straße bringt. Immerhin müssen die 18-Zoll-Räder bis zu 245 Nm Drehmoment und im Overboost kurzfristig sogar 280 Nm parieren", betont "Spiegel-online". Der neue Corsa OPC halte für einen potenten Fronttriebler erstaunlich sauber die Spur. Das liege vor allem am neuen Fahrwerk, das die Dämpfung permanent dem jeweiligen Fahrstil anpasse, und zwar ohne elektronische Komponenten, sondern nur über ein cleveres Dämpferdesign. Wer forsch fahre, erlebe den Corsa knackig. "Lässt man es dagegen lockerer angehen, gibt sich auch das Auto entspannt und schwingt vergleichsweise komfortabel über die Straße", so der Bericht. Wem das noch zu weich sei, für den ist das sogenannte Performance-Paket im Angebot. Mit härteren Federn, größeren Rädern, stärkeren Bremsen und mit einem Sperrdifferenzial sei es laut Opel das "Ticket zur Rennstrecke".

Der OPC biete mehr als das sonst übliche Chip-Tuning. "Für die höhere Leistung und das bessere Ansprechverhalten des 1,6-Liter-Turbomotors haben die Entwickler den kompletten Ansaugtrakt neu gestaltet. Der Ladeluftkühler wurde ausgetauscht, es gibt neue Einspritzdüsen und - ja natürlich - auch ein neu programmiertes Motormanagement", betont der Nachrichtendienst. Außerdem habe Opel die Abgasseite des Motors überarbeitet und einen neuen Sportauspuff entwickelt. Was man am schnellsten spüre, sei der Feinschliff im Getriebe: Mit um 13 Prozent verkürzten Schaltwegen klackere der kurze Knüppel jetzt nur so durch die Gassen. Kein Wunder, dass man in 6,8 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen könne und die Höchstgeschwindigkeit bei 230 km/h liege.

Seit Ende März, so der Nachrichtendienst, ist der Corsa OPC bestellbar, bei den Händlern werde er in den nächsten Wochen auftauchen. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Mai 2015)


Corsa OPC - Sportlicher Auftritt und 207 PS

Der neue Power-Zwerg Opel Corsa OPC leistet 207 PS und hat mehr Kraft als seine Konkurrenten. Die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 6/2015) stellt den Wagen mit seinen technischen Details vor.

"207 PS in einem Kleinwagen? Krass! Das Geheimnis des Corsa OPC: Wir lösen es in drei Teilen. Erstens: die Optik. In der Frontschürze fallen die riesigen Lufteinlässe auf, vor der Motorhaube die schmale Hutze. Hinten hat der OPC zwei Endrohre der doppelflutigen Remus-Auspuffanlage zu bieten, dazwischen einen Diffusor. Und ganz oben einen Dachkantenspoiler. Die Sportsitze stammen von Recaro, das Lederlenkrad ist unten abgeflacht", berichtet das Magazin.

Zweitens: Power. 1.6er-Turbobenziner verfügt über 207 PS und ein maximales Drehmoment von 245 Newtonmeter, dank Overboost liegen bei Bedarf 280 NM an. Und Opel verspreche schon mal: das Sechsgang-Getriebe habe knackig-kurze Schaltwege.

Drittens: Handling. Der OPC habe wie jeder Corsa Vorderradantrieb. Um die geballte Kraft auf die Straße zu bringen, habe Opel den Corsa zehn Millimeter tiefergelegt, die Lenkung direkter und präziser ausgelegt und mit "Koni" ein Fahrwerk entwickelt, das die Dämpfkräfte an die Bewegungsfrequenz des Fahrzeugs anpasst.

"Der Corsa OPC wird in dieser Klasse zwar nicht der Günstigste, aber der PS-Stärkste sein", meint "autoBILD". Man dürfe gespannt sein auf den ersten Vergleich mit dem Polo GTI. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2015)


Corsa OPC - Start für den sportlichen Bruder

"Der Opel Corsa ist erst wenige Monate alt, da steht schon sein sportlicher Bruder in den Startlöchern. Der Corsa OPC feiert auf dem Genfer Autosalon seine Weltpremiere und wird voraussichtlich ab Anfang Mai zu haben sein." Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 4/2015). Äußerlich unterscheide er sich durch eine neue Frontpartie mit Lufteinlässen sowie Diffusoren und dem Spoiler am Heck. Das Interieur gleiche weitgehend der Basis.

"Ein Muss für Sportfahrer: Recaro-Sitze und Sportpedalerie", betont das Magazin. Für den Vortrieb sorge ein 1.6-Liter Turbobenziner mit 207 PS und bis zu 280 Newtonmetern Drehmoment. Den Sprint von null auf 100 soll der OPC in 6,9 Sekunden schaffen sowie in der Spitze 230 km/h. Eine Nürburgring-Edition sei nicht geplant. Dafür werde es ein vergleichbares Performance-Paket geben, so der Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2015)


Corsa - "Reagiert gelassen und fahrsicher"

"Unter dem Strich spricht viel für den neuen Corsa. Er zeigt sich modern - und hat den Sprung vom Zweitwagen zum vollwertigen Erstfahrzeug wohl endgültig geschafft." So lautet das Urteil der Zeitschrift "ADACmotorwelt (Ausgabe 11/2014) nach einem Fahrtest mit dem neuen Modell. Pluspunkte gab es vor allem für die umfangreiche Sicherheitsausstattung, die Xenon-Licht-Serie, die guten Fahrleistungen und den sparsamen und sauberen Motor.

Optisch gehe der Bestseller auf Nummer sicher: Die bekannte Corsa-Silhouette mische sich mit Elementen von Astra und Adam. Unter dem Blech hätten die Ingenieure den Wagen allerdings komplett entkernt und technisch hochgerüstet: mit neuen Motoren, neuem Fahrwerk, modernen Assistenzsystemen und neuem Innenraum. "Gleich geblieben sind das Platzangebot und das Kofferraumvolumen mit 235 Liter Stauraum, was im Kleinwagen-Alltag meist ausreicht. Je nach Bedarf lässt sich der Kofferraumboden mit seiner variablen Abdeckung für mehr Volumen oder einen ebenen Boden senken und heben - praktisch", meint das Magazin.

Wie modern das ansprechende Cockpit jetzt gestaltet ist, werde den Corsa-Besitzern sofort auffallen. Wie gut aber auch das neue Fahrwerk abgestimmt wurde, zeige sich beim anspruchsvollen ADAC-Ausweichtest, den der Corsa beeindruckend absolvierte. Der Test simuliere ein abruptes Lenkmanöver bei 90 km/h. "Was viele Autos überfordert, bringt den Corsa nicht annähernd ins Schlingern: Er reagiert gelassen und fahrsicher und bleibt jederzeit beherrschbar. Hinzu komme ein kurzer Bremsweg von 36,6 Metern (aus 100 km/h), den heute längst nicht alle Kleinwagen schaffen", betont die "ADACmotorwelt". (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Dezember 2015)


Corsa - Lob für das Fahrwerk

Den neuen Opel Corsa hat die Zeitschrift auto, motor und sport" (Ausgabe 25/2014) näher unter die Lupe genommen und bescheinigte ihm ein üppiges Platzangebot, sichere Fahreigenschaften und eine solide Verarbeitung sowie eine gute Ausstattung.

Fast 12,5 Millionen Corsa habe Opel seit der Markteinführung 1982 gebaut, rund jeder vierte Opel sei ein Corsa. Zu den Maßnahmen der umfangreichen Überarbeitung gehöre selbstverständlich ein neues Design. "Von vorn sieht der Corsa jetzt wie ein größerer Adam aus, hinten lassen seitlich ausgestellte Rückleuchten das Heck stämmiger wirken. Der Zweitürer behält die ,Sichelgrafik im Seitenverlauf‘ samt ,coupéhaft nach hinten abfallender Dachlinie‘, beides Opel-Ton. Heißt auf Deutsch: Das Karosseriedesign blieb weitgehend unverändert", so der Bericht.

Wer den alten Diesel kennt, vermute womöglich direkt nach dem Anlassen eine Fehlfunktion des Selbstzünders - weil er nichts spürt und kaum etwas hört. Die Überarbeitung habe dem kleinen Vierzylinder offenbar sehr gutgetan, denn er laufe jetzt in allen Drehbereichen leiser und samtiger. Das getestete Modell war mit 95 PS ausgestattet, es gibt den Diesel aber auch mit 75 PS, jeweils gekoppelt mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe. Das sei völlig ausreichend, der sechste Gang werde selten vermisst. Selbst auf der Autobahn reichten die fünf Fahrstufen, bis Tempo 180 blieben Antrieb und Auto angenehm leise. Der Corsa schwimme wacker im Verkehr mit, betont "auto, motor und sport".

"Wer etwas zurückhaltender unterwegs ist, kommt als Belohnung mit sehr niedrigen Kraftstoffverbräuchen über die Runden: Die versprochenen 3,3 Liter je 100 km des Normwertes erreicht er nicht, gleichwohl ist es möglich, dauerhaft mit vier Litern Durchschnittsverbrauch unterwegs zu sein. Womit sich das Bild einer rundum erfreulichen Antriebseinheit komplettiert", urteilt das Magazin.

Das Interieur zeige sich sauber verarbeitet und gut ausgestattet, die Bedienung sei leichter als in den größeren Modellen der Marke. Zudem habe der kleine Opel jetzt ein ziemlich umfangreiches Arsenal an Assistenzsystemen. Lob gab es außerdem für das Fahrwerk, das umfangreich überarbeitet wurde und im Test mit angenehm geschmeidiger Federung, gutem Lenkgefühl und sicheren Fahreigenschaften erfreue. "Der Corsa fährt sich wie ein Großer." (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Januar 2015)


Corsa - "Auf den Punkt fit gemacht"

Vier von fünf möglichen Sternen vergab die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 45/2014) nach einem Test mit dem neuen Opel Corsa. Er sei seriöser und komfortabel geworden sowie groß in Form. Kleinwagen wie der Corsa spielten inzwischen in einer anderen Liga. Was er an Elektronik-Gimmicks im Gepäck hat, habe noch vor ein, zwei Jahren gereicht, um in der Mittelklasse richtig auf den Busch zu klopfen.

"Im neuen Modell überwacht ein Kollisionswarner den vorausfahrenden Verkehr, schlaue Assistenten lesen Schilder, parken selbstständig ein oder halten treu die Spur, sollte der Fahrer mal pennen", heißt es in dem Bericht. Zudem habe Opel den cleveren "IntelliLink" integriert, der sich bereits im Adam bewährt habe. Lob gab es für das komplett entstaubte Cockpit, das nun übersichtlicher und qualitativ hochwertiger geworden sei. Außerdem punkte der Neue mit erwachsenen Sitzen, viel Platz im Fond und einer gemütlichen Federung. Der Kofferraum biete Platz für 285 bis 1120 Liter Gepäck.

Opel habe den Corsa zwar nicht komplett neu erfunden, aber auf den Punkt fit gemacht: direkte Lenkung, bessere Schaltung und einen geschliffeneren Komfort. Hinzu komme ein neuer Dreizylinder-Turbo mit aktiven 115 PS und anständigen Manieren. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Dezember 2014)


Corsa - "Auf Augenhöhe mit dem VW Polo"

Im Dezember wird der neue Opel Corsa bei den Händlern stehen. Die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 18/2014) hat sich die fünfte Generation angeschaut und sieht das neue Modell auf Augenhöhe mit dem VW Polo. Besonderes Lob gab es für das gute Platzangebot, die deutlich verbesserte Verarbeitung, das moderne Infotainment und die einfache Bedienung.

Der Corsa E werde auf der Plattform des Vorgängers gebaut. "Anstatt viel Geld in eine neue Basis zu pumpen, investiere Opel lieber gezielt in ein hochwertiges Interieur und ein neues Fahrwerk, das komfortabel federt und dennoch Fahrspaß vermitteln kann. Dass das Fahrwerk dank steiferem Hilfsrahmen, veränderten Achsschenkeln, Dämpfern und einer neuen elektro-mechanischen Lenkung recht vielversprechend arbeitet, konnten wir im Juni auf einer Testfahrt mit einem Prototypen schon feststellen. Umso wichtiger nun, dass auch Cockpit, Materialqualität und Verarbeitung dem sehr ausgereiften VW Polo ebenbürtig ist", betont das Magazin. Der erste Eindruck im fertigen Vorserien-Modell passe. Armaturenbrett, Instrumente, Mittelkonsole, Klimaregler, Lüftungsdüsen - alles neu und ohne Ecken und Kanten passend aufeinander abgestimmt. Dazu mehr weiche Kunststoffe, Klavierlack und straff gepolsterte Sitze mit ordentlich Beinauflage. Für Unterhaltung und Navigation ist im Corsa das aus dem Adam bekannte Intelli-Link-Infotainment samt sieben Zoll großem Touchscreen zuständig.

Geht es um die Sicherheitsausstattung, herrsche zwischen den Konkurrenten Corsa und Polo Gleichstand. Opel biete hingegen ein Fahrwerk, dass auf Tastendruck deutlich straffer dämpft. Opel-Kunden müssten sich schon beim Kauf entscheiden: Corsa mit bis zu 16 Zoll großen Rädern erhalten ein Komfort-Fahrwerk, Modelle mit größeren Rädern statte Opel mit einem schärferen Sportfahrwerk aus. Ideal dazu seien die lang erwarteten drehmomentstarken Dreizylinder-Turbobenziner, die Opel in zwei Leistungsstufen und in Kombination mit einem neu entwickelten Sechsgang-Schaltgetriebe anbiete. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2014)


Corsa - Neue Motoren und viele Extras für den Nachfolger

Mit verbessertem Komfort und mehr Assistenzsystemen will Opel den neuen Corsa auf den Markt bringen. Er soll im Oktober auf dem Pariser Autosalon präsentiert werden. Die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 15/2014) stellt das Modell mit seinen Neuerungen vor.

Nach acht Jahren Laufzeit und 2,8 Millionen gebauten Exemplaren des Corsa IV präsentiere Opel nun den Nachfolger, der sich im Design an den Erfolgsmodellen Adam und Meriva orientiere. Bei unverändert vier Metern Länge solle der weiterhin als Zwei- und Viertürer lieferbare Kleinwagen vor allem mit sparsamen Motoren, eingängiger Bedienung und umfangreicher Sicherheitsausstattung glänzen. So würden erstmals Assistenzsysteme für Spurhaltung- und wechsel, Abstands- und Kollisionswarnung, Fernlichtbetätigung und Verkehrszeichenerkennung angeboten.

"Ebenfalls neu für den Corsa sind Extras wie Bi-Xenon-Scheinwerfer, Reifenluftdruck-Kontrollanzeige, heizbare Frontscheibe sowie eine Berganfahrhilfe. Das Rangieren in der Stadt sollen künftig eine automatische Parklenkhilfe und eine Rückfahrkamera erleichtern, während die neue geschwindigkeitsabhängige Elektrolenkung speziell auf bessere Rückmeldung und Präzision getrimmt wurde. Gleiches gilt für das gesamte Fahrwerk mit verstärktem, steiferem Hilfsrahmen und neu abgestimmter Verbundlenker-Hinterachse, wobei der Fahrer zwischen "Komfort" und "Sport" wählen kann", berichtet das Magazin.

Neben den optimierten Vierzylindermotoren und dem bekannten 1,3-Liter-Turbodiesel erhalte der Corsa gleich zum Start wahlweise einen völlig neuen Dreizylinder-Voll-Alu-Benziner, der besonders sparsam und sehr kultiviert fahren soll. Im Innenraum falle das nun sehr übersichtliche Cockpit mit dem sieben Zoll großen Touchscreen des Infotainment-Systems auf, das sich mit Apps und Smartphone vernetzen und per Sprachsteuerung bedienen lasse, so "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, August 2014)


Corsa - Zum Jahresende kommt das neue Modell

Einen ersten Blick auf und in den neuen Opel Corsa warf die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 11/2014). Ende des Jahres soll er auf die Straßen rollen und wieder als Drei- und Fünftürer erhältlich sein. Über drei Jahre habe die Entwicklung gedauert - alle Karosserieteile bis auf das Dach seien neu. "Und gleichzeitig wirkt der Corsa als hätte man ihn schon irgendwo gesehen - klar: Der kleine Bruder Adam lässt grüßen", so das Magazin.

Obwohl die Anordnung der Scheinwerfer dem Adam sehr ähnele, wirke der Corsa flacher, angriffslustiger und erwachsener. Ein weit aufgerissener Kühlerschlund, die Zacken an den Scheinwerfern und die markentypische Chromspange im Grill dominierten die Front. In den Abmessungen bleibe sich der Corsa treu: Bei unverändertem Radstand (2,51 Meter) und gleicher Spurweite (1,48 Meter) ist er rund drei Zentimeter länger als sein exakt vier Meter langer Vorgänger, heißt es in dem Bericht.

"Innen ist der Corsa erwachsener geworden - allerdings nicht anspruchsvoller in der Bedienung. Die meisten Kunststoffe machen einen hochwertigen Eindruck", meint "autoBILD". Die wichtigste Neuigkeit im Corsa-Cockpit ist das IntelliLink genannte Multimediasystem mit Sieben-Zoll-Touchscreen, der wie auch im Adam - leicht zu bedienen ist. Die Vordersitze sind nach Einschätzung der Zeitschrift etwas breiter geworden und bieten mehr Seitenhalt.

Und die Technik? "Opel verspricht neue Dreizylinder aus dem GM-Weltmotorenprogramm, reibungsärmer arbeitende Getriebe, eine bessere Geräuschdämmung als bisher. Wer will und extra zahlt, kann seinen kleinen Opel selbstständig in Parklücken schlüpfen lassen, auch eine Frontkamera mit Kollisionswarnung soll es als Option geben", berichtet "autoBILD". Der Neue bleibe erkennbar ein Opel, wirke aber moderner und hochwertiger, so das Fazit. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, August 2014)


Corsa - "Endlich fährt er wie ein Großer"

"Endlich fährt er wie ein Großer" - das schreibt die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 23/2014) bei der Vorstellung des neuen Opel Corsa. Mit inneren Werten wolle der runderneuerte Wagen glänzen. Schon im Prototyp würden Chromleisten, Fugen und Übergänge haargenau passen. Selbst die große Kunststofffläche bis zur weit vorn stehenden Scheibe fühle sich vornehm weich an. "Neue Assistenzsysteme, vom Auffahrwarner bis hin zur Einparkautomatik, sollen den Corsa zum König der City machen."

Erst einmal in Fahrt, überzeuge der Corsa. Er fühle sich erwachsener an, leiser und gediegener. "Die überarbeitete Vorderachse knüpft eine engere Verbindung zur Fahrbahn, die neu programmierte Lenkung gefiel in engen Kurven mit viel Gefühl", lobt "autoBILD".

Auch der neue Dreizylinder-Turbo drehe munter hoch und treibe den Corsa flott voran. "Nicht nervig, schnatternd wie andere Dreier, sondern kernig knurrend mit einem Surren des Turbos. Von lässigen Vibrationen und dem Schüttelfrost der Sparmotoren ist nichts zu spüren. Da hat sich das Geld gelohnt, das die Hessen in die Ausgleichswelle gesteckt haben", heißt es in dem Bericht. Das neu konstruierte Sechsganggetriebe flutsche nur so durch die engen Schaltgassen. Ende September soll der Corsa in Paris offiziell vorgestellt werden. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2014)


Corsa - Opel stellt die fünfte Generation vor

Opel präsentiert auf dem Pariser Autosalon im Oktober die fünfte Generation des Corsa. Das berichtet die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 19/2014). Der Kleinwagen basiere auf der weiterentwickelten Plattform des Vorgängers, sei optisch und technisch jedoch stark verändert worden. So orientierte sich die Optik am Adam.

"Beim neuen Corsa setzt Opel komplett neu entwickelte Motoren ein, bietet künftig einen Einliter-Dreizylinder an. Die Vierzylinder sind bereits aus dem Astra bekannt", heißt es in dem Bericht. Auch im Innenraum orientiere sich der neue Corsa am kleineren Adam. So baue Opel künftig größere Displays ein. Das Multimedia-System "IntelliLink" nutze Programme (Apps) und die Freisprechfunktion des Apple iPhones. Die Preise, so "autoBILD" sollen nicht steigen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2014)


Verbrauchs- und Emissionswerte:

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 7,9 - 4,9

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 158 - 132

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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