BRZ - "Was für ein Spaß!"

"Warum nicht mal einen anderen?" fragte sich "auto, motor und Sport" (Ausgabe 19/2018) und unternahm eine Fahrt mit dem Subaru BRZ. Er sei mehr als ein sympathischer Gegenentwurf zum Turbo-Trend - er sei eines der letzten "Früher-war-fast-alles-besser-Autos", ein erschwingliches Sportcoupé, das von den Japanern bewusst nicht als Allzweck-Erstauto konzipiert worden sei.

Ein Spaß-Auto alter Schule mit schwerpunktgünstig tief montiertem Saugmotor in Vierzylinder-Boxer-Konfiguration statt Turboreihenvierer, luststeigerndem Hinterrad- statt allwettertauglichem Allradantrieb und zwei engen Notsitzen statt Dreiersofa im Fond. "Ja, der Subaru ist einer, der dich rausreißt aus dem Alltag, schon wenn du einsteigst: sportlich tief statt SUVig hoch, kleines Lederlenkrad, rote Ziernähte auf Handbremshebel, Armaturenbrett und Schaltsack, der Rest in funktionellem Schwarz und Silber", heißt es in dem Bericht.

Aus den Scheinwerfern strahlen serienmäßig LED, und aus den Doppel-DIN-Schacht grüßt ein japanisch verspieltes Touchscreen-Infotainment mit App-Folklore, digitalisiertem Radioempfang und erstaunlich hoch entwickeltem Sprachverständnis. "Als ob der BRZ nicht so schon genug Unterhaltung böte."

Die Ergonomie würde passen, als hätten sie dich im Schlaf vermessen: den Schalthebel auf deine Armlänge verkürzt, Pedalerie auf Schuhgröße gestutzt, das Lenkrad direkt auf dich gerichtet und den Drehzahlmesser so ins Blickfeld gerückt, dass du den kleinen Tacho links und das Mäusekino rechts daneben eigentlich nicht brauchst. "Wobei der LCD-Bildschirm recht Unterhaltsames bietet: Querbeschleunigungskreisel, Drehmoment- und Leistungsgraph, sogar einen Tracktimer verstecken sie hier drin", erläutert „auto, motor und sport“.

Der Zweilitermotor boxe sich wach, ohne die Wohnsiedlung zusammenzubrüllen, er wecke nicht mal den Nachbarshund in seiner Hütte. Drinnen klinge er dafür lauter als draußen. Und so schwachbrüstig, wie die 200 PS suggerieren, komme einem der BRZ dann gar nicht vor: Die Drehnadel schwinge sich dank scharfer Gaspedalkennlinie sowie der Kombination aus Saugrohr- und Direkteinspritzung flott die Zahlenskala hinauf bis zur Sieben. "Subjektiv fühlt sich das sowieso immer viel schneller an, als es der objektive Tacho zeigt. Was für ein Spaß!" (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2018)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,1 - 6,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 196

Outback - "Der große Subaru ist ein Schmeichler"

„Alle, die es ruhig und gemütlich angehen lassen, finden im überarbeiteten Subaru Outback einen passenden Partner, der im Detail sogar überrascht: Die Verarbeitung stimmt, das stufenlose CVT-Getriebe funktioniert prima.“ Vier von fünf möglichen Sternen gab es dafür von „autoBILD“ (Ausgabe 18/2018) nach einem Fahrtest.

Der Mix aus SUV und Kombi sei ein Auto, das weder auf- noch anregen möchte: komplett uneitel, in seinen Eigenschaften unterschätzt. Mit knapp über 800 Verkäufen im Jahr sei der Outback bei uns nicht gerade ein Massenphänomen. Das dürfte sich mit dem Facelift nicht grundsätzlich ändern, aber eigentlich sei es ungerecht. „Denn der Subaru ist mit viel Verstand zusammengesetzt. Modelljahr 2018 heißt vor allem: Kaum etwas vom zu Recht kritisierten Hartplastik hat überlebt. Oberflächen und Materialien sind wirklich gut. Es zieht sogar so etwas wie Modernität in den Outback“, lobt das Magazin.

Das Audiosystem mit Acht-Zoll-Touchscreen sehe stylisch aus und sei besser geworden. Es verbinde Smartphones schneller und höre aufs Wort des Fahrers. Nicht zu vergessen das optionale Navisystem, das Updates per WLAN empfängt und Apple CarPlay sowie Android Auto beherrsche. Wer auf Kriegsfuß mit Bordsteinen steht, könne sich über eine Kamera im rechten Außenspiegel vor Felgenkratzern schützen, heißt es in dem Bericht.

Das alles sei so beruhigend, dass das Fahrwerk gar nicht anders könne, als beschwingt zu federn. Der große Subaru sei ein Schmeichler, selbst auf grobem Pflaster um Harmonie bemüht. Im 175 PS starken Boxermotor stecke bemerkenswerte Triebkraft, was angesichts der 1,63 Tonnen Leergewicht verwundere. „Im Zaum gehalten wird der Boxer durch ein vorzüglich arbeitendes, gemütliches stufenloses CVT-Getriebe. Auch das passt zum Ruhepuls des schlafenden Bären", meint "autoBILD". (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Mai 2018)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,9 - 6,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 166

XV - "Gutes Raumangebot und viele Assistenzsysteme"

Mit dem überarbeiteten Subaru XV unternahm „auto, motor und sport“ (Ausgabe 9. April 2018) eine erste Probefahrt. Besonderes Lob gab es anschließend für das gute Raumangebot, die solide Verarbeitung im Cockpit, die sehr gute Traktion und die vielen Assistenzsysteme.

„Ist der XV ein echter SUV? Auch in der neuen Modellgeneration bleibt die Impreza-Limousine im Golf-Format als Ausgangsbasis klar erkennbar. Doch neun Zentimeter mehr Bodenfreiheit, die SUV-typisch dunkle Rundumbeplankung und eine Dachreling verleihen ihm den von den Kunden so geschätzten stämmigen Offroad-Auftritt“, betont das Magazin. Und der sei nicht nur Show, schließlich treibe der Zweiliter-Benziner – wie bei Subaru fast durchweg üblich – alle vier Räder an. Dazu gebe es speziell im XV eine Bergabfahrhilfe und das X-Mode-Allrad-Management, das bis 40 km/h die Traktion in schwierigen Fahrsituationen weiter verbessern soll. Im Alltag sei davon wenig zu spüren, hier freue man sich über den etwas erhöhten Einstieg, bequeme Sitze und das solide verarbeitete Cockpit. „In der Mittelkonsole gibt es gleich zwei Displays, wobei manche Informationen gleichzeitig auf dem oberen und auf einem dritten zwischen den Instrumenten abrufbar sind“, heißt es in dem Bericht.

Der XV übernehme selbstständig die Wahl der richtigen Übersetzung, denn das "Lineartronic" genannte stufenlose Getriebe zähle bei allen Varianten zum Serienumfang. Meist mache es seine Sache ordentlich, speziell bei ruhiger Gangart arbeite es unauffällig wie eine gute Wandlerautomatik. Soll der 156 PS starke Vierzylinder den 1,5-Tonnen schweren XV mit Nachdruck beschleunigen, kürze das Getriebe rasch die Übersetzung.

Pluspunkte gab es für das umfangreiche Assistenzpaket, das beim Subaru XV zum Serienumfang gehöre. „Auch Navi-System und Adaptivtempomat sind in der Exclusive-Ausführung für 29.980 Euro aufpreisfrei an Bord, ebenso fünf Jahre Garantie. Kein schlechtes Preis-Leistungsverhältnis für einen SUV dieser Größe“, meint „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, April 2018)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,7 - 5,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 157- 155

Impreza - "Absolut überzeugendes Preis-Leistungsverhältnis"

„Wer nach Alternativen zum VW Golf sucht, wird meistens bei Hyundai, Opel oder Kia fündig. Weniger bekannt ist Subarus Impreza. Bei den Motoren hat man kaum Auswahl, bekommt dafür aber ein gutes Preis-Leistungsverhältnis“, urteilt „Focus-online“ (Ausgabe 13. April 2018) nach einem Fahrtest mit der neuen Generation des kompakten Impreza.

Optisch gebe sich der 4,46 Meter lange Impreza durchaus zackiger und frecher als der VW Golf, beim Platzangebot biete er guten Klassendurchschnitt - wobei der Kofferraum mit 385 bis maximal 1310 Litern über dem Schnitt rangiert. Die Verarbeitung und Materialanmutung habe im Impreza einen Sprung nach vorn gemacht. Vom einstigen Holzfäller-Charme mit robusten Plastikwüsten sei der Wagen jedenfalls weit entfernt. Robust sei er immer noch, aber auch schick.

„Trotz der verteilten Displays ist der Impreza ein übersichtliches Auto. Perfekt platziert ist der acht Zoll große Touchscreen-Monitor am Armaturenbrett - er ist viel eleganter integriert als etwa die aufgepfropften Screens bei Mercedes oder BMW. Das Navigationssystem ist ab der ‚Exclusive‘-Ausstattung serienmäßig an Bord. Das Smartphone verbindet sich per Bluetooth mit dem Wagen, für iPhones gibt es Apple CarPlay und für andere Telefone Android Auto. Beides funktionierte im Testwagen problemlos“, so der Bericht.

Die neue Plattform des Wagens mache sich vor allem auf schlechteren Straßen positiv bemerkbar. Nichts knarze, die Torsionssteifigkeit sei besser als früher. Der Wagen lenke relativ zackig ein, wobei die Lenkung Subaru-typisch eher eine Spur komfortabler und weniger direkt abgestimmt sei. Die Federung sei ebenso kommod, und vor allem der permanente, symmetrische Allradantrieb sorge bei jeder Wetterlage (der Test fand zum Teil noch in der letzten Schneewoche des Winters statt) für eine hervorragende Fahrsicherheit. Selbst wenn man den Wagen bewusst schnell in die Kurve scheuche, kralle die Hinterachse das Heck im Schnee fest und führe den Wagen mit stoischer Ruhe auf den idealen Pfad.

Bei der Motorenfrage habe man beim Impreza zwei Aggregate zur Auswahl: Entweder den 1,6-Liter (114 PS) oder den 2,0-Liter Benziner (156 PS), jeweils in Verbindung mit Allrad sowie dem stufenlosen Lineartronic-Getriebe. „Durch den vergleichsweise großen Hubraum muss man auf der Autobahn auch nicht dauernd auf dem Gas stehen, um dem Motor Drehzahl zu verschaffen. Bei halbwegs entspannter Fahrweise gewöhnt man sich so überraschend schnell an die auf dem deutschen Markt eher ungewohnte Motor-Getriebe-Kombination“, lobt „focus-online“.

Ordentlich zugelegt habe Subaru beim Impreza in Sachen Assistenzsysteme. Basierend rein optisch auf Stereokameras vor dem Innenspiegel, liefere "EyeSight" die Sensorik für Notbremssystem und Kollisionswarner, für den aktiven Spurhalteassistenten, Abstands- und Geschwindigkeitsregelung, Anfahrassistent, Spurwechselassistenten und dergleichen mehr. Das "EyeSight"-System funktioniere mit Kameras hinter dem Innenspiegel und habe während des Tests gut seinen Dienst verrichtet.

Mit einem Einstiegspreis von 21.980 Euro gehöre der Impreza nicht gerade zu den Billigheimern im Kompaktsegment. Der 2.0i koste mindestens 26.980 Euro (Comfort-Ausstattung), serienmäßig sind dann unter anderem Tempomat, Audiosystem mit CD und USB, DAB-Radio, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Rückfahrkamera und Lederlenkrad. Dazu gebe es nicht wie bei vielen Konkurrenten zwei, sondern fünf Jahre Garantie (bis 160.000 Kilometer). Vergleicht man den maximal 31.680 Euro teuren Japaner unter diesen Vorzeichen mit der Konkurrenz, offenbart sich ein absolut überzeugendes Preis-Leistungsverhältnis. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, April 2018)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,9 - 5,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 159 - 151

Forester -Exklusives Sondermodell zum 20. Geburtstag

Der Subaru Forester lässt seinen runden Geburtstag mit einem Editionsmodell ausklingen: Eine exklusive Sonderlackierung, Kotflügelverbreiterungen sowie spezielle Embleme schmücken die Jubiläumsausgabe des SUV-Klassikers, die auf Wunsch auch mit Extras wie einem Navigationssystem oder einem Satz Leichtmetallfelgen vorfährt. Der zu Preisen ab 31.780 Euro erhältliche Forester „20th Anniversary“ ist mit allen drei Motorisierungen kombinierbar, der Preisvorteil beträgt bis zu 1.800 Euro.

Als Erkennungszeichen des Editionsmodells dient die tiefgrüne Sonderlackierung „Deep Green Pearl“, während Seitendekore an den Türen auf den 20. Geburtstag des Allradmodells aufmerksam machen. Die verbreiterten Kotflügel unterstreichen zudem den robusten und zuverlässigen Eindruck des Geländegängers, der dank Allradantrieb auf jedem Terrain eine gute Figur macht. Im Innenraum deuten Embleme auf der Cockpit-Zierleiste und Fußmatten auf die Sonderedition hin. Zusätzlich können Kunden gegen Aufpreis ein Subaru-Navigationssystem oder ein „Räder“-Paket wählen, das grün lackierte 17-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie vier Winterreifen ebenfalls auf Leichtmetallfelgen umfasst.

Die umfangreiche Serienausstattung macht Fahrten mit dem Forester „20th Anniversary“ besonders angenehm: Sitzheizung für die Vordersitze, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Ledersitze (im Subaru 2.0 XT), elektrisch einstellbare, anklappbare und beheizbare Außenspiegel, LED-Scheinwerfer mit Kurvenlicht und LED-Tagfahrlicht, Nebelscheinwerfer, Licht- und Regensensor, ein elektrisches Panorama-Glasschiebedach sowie ein Audiosystem mit Sieben-Zoll-Touchscreen, CD-Player, zwei USB-Anschlüssen und sechs (beziehungsweise acht im Subaru 2.0 XT) Lautsprechern sind immer an Bord.

Für die Sicherheit sorgen unter anderem eine Gespann-Stabilisierung und das Eyesight-System, das verschiedene Assistenzsysteme miteinander verbindet. Für den Vortrieb stehen die drei bewährten Boxermotoren bereit. Das Einstiegsmodell bildet der Forester „20th Anniversary“ 2.0X mit 110 kW (150 PS) starkem 2,0-Liter-Benziner (Verbrauch kombiniert: 6,9-6,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 160-150 g/km). Alternativ sind ein 177 kW (240 PS) starker 2,0-Liter-Turbobenziner (Verbrauch kombiniert: 8,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 197 g/km) oder ein Dieselmotor mit 108 kW (147 PS) und zwei Litern Hubraum (Verbrauch kombiniert: 6,1-5,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 158-148 g/km) erhältlich. Die Kraftübertragung an alle vier Räder übernimmt dabei wahlweise ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder die stufenlose Lineartronic, die in Verbindung mit dem Turbo-Boxerbenziner zum Serienumfang gehört. (Subaru-Pressedienst, Februar 2018)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,5 - 5,5

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 197 - 150

XV - "Der Leuchtturm unter den SUV"

Vier Sterne gab es von „autoBILD“ (Ausgabe 51/2017) für den neuen Subaru XV nach einer ersten Testfahrt. „Für Individualisten, die keinen weichgespülten SUV, sondern einen Kumpeltypen fürs leichte Gelände suchen, ist der robuste XV eine echte Empfehlung. Ein Subaru ist ein Subaru und bleibt ein Subaru. Daumen hoch für so viel Charakterstärke“, lobt das Magazin.

Der Subaru XV sei der Leuchtturm unter den SUV. Wo die Soft-SUV aufhörten, fange er erst an. „Er boxt sich nämlich auch durch schwieriges Terrain. Mit markentypischem Boxermotor, Allrad und viel Bodenfreiheit zeigt er den Fronttrieblern, was ein richtiger SUV draufhaben kann“, heißt es in dem Bericht. Dank der sehr ordentlichen 22 Zentimeter Bodenfreiheit, permanentem Allradantrieb und dem im XV neuen Geländeprogramm „X-Mode“ boxe sich der Subaru den Weg frei, kraxele ohne jede Mühe über Waldwege mit tiefen, matschigen Furchen oder steilere Hänge. Die Kraftverteilung von 60:40 auf Vorder- und Hinterachse helfe dabei genauso wie etwa der Bergabfahrassistent. Aber auch das Motorkonzept sei ebenso einzigartig wie markentypisch in diesem Segment.

Subaru habe die Motorenpalette reduziert: Künftig stehen zwei überarbeitete Vierzylinder-Benziner mit 114 beziehungsweise 156 PS im Angebot, die jeweils an ein CVT-Automatikgetriebe gekoppelt sind. Die stärkere 156-PS-Variante ziehe kräftig und wirke schon beim Anfahren temperamentvoll. Die Verbesserungen bei der Karosseriesteifigkeit und an der Lenkung zeigten im direkten Vergleich zum Vorgänger deutlich Wirkung. „ Der XV neigt sich in Kurven weniger, ist insgesamt spurstabiler und reagiert deutlich direkter auf Lenkmanöver, läuft dennoch souverän geradeaus und spricht nicht zu hektisch an“, urteilt „autoBILD“.

Weiterentwickelt habe sich der XV auch in puncto Design: Es wirke reifer und gestreckter, weniger zerklüftet als beim alten. Der Neue stehe auf einer komplett neuen Plattform. Das bedeute gut anderthalb Zentimeter mehr Länge, drei Zentimeter mehr Radstand, der Kofferraum ist um 24 auf 1310 Liter gewachsen. Dazu gebe es eine umfangreiche Serienausstattung: Licht- und Regensensor, Klimaautomatik, Sitzheizung, Radio mit Apple CarPlay und Android-Auto sowie das „Eyesight“ genannte kamerabasierte Assistenzsystem. „Ebenfalls überzeugend: fünf Jahre Garantie bis 160.000 Kilometer und Preise ab 22.980 Euro. Nicht zu viel für ein charakterstarkes Original", meint das Magazin. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2018)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,7 - 5,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 157- 155

XV - "Komplett neu und enorm geländegängig"

„Man sieht es ihm nicht an, doch der XV ist komplett neu und enorm geländegängig“. So urteilt „auto, motor und sport“ (Ausgabe 1/2018) nach einem ersten Fahrtest mit dem neuen Subaru XV. Wie und wo dieser optisch wenig auffällige Crossover hoch- und runterkrabbelt oder sich durchfühlt, sei aller Ehre wert.

Und das Verdienst einer Bodenfreiheit von 22 Zentimetern, eines patenten Allradantrieb samt Active Torque Vectoring und einer Bergabfahrkontrolle, die ihre Aufgabe gekonnt löse. So untermauere Subaru selbst in der Kompaktklasse seinen Sonderstatus als Allradpionier – gut so, meint das Magazin.

Wenig ausgereift habe sich bislang das Fahrverhalten des Vorgängers präsentiert, doch da habe sich nun im Zuge der Neuauflage einiges getan. Er federe jetzt insgesamt geschmeidiger und weniger stößig. „Zudem wurde die Lenkung spürbar direkter übersetzt, und dank einer verbesserten Stabi-Anbindung wankt der XV weitaus weniger und liegt satter auf der Straße.“ Nachdem der Boxer-Diesel weichen musste, übernehmen optimierte Benziner-Saugmotoren mit 1,6 oder zwei Litern Hubraum in Kombination mit dem hauseigenen stufenlosen CVT-Getriebe.

„Auch das komplett renovierte Interieur präsentiert sich nunmehr recht ansehnlich. Orangefarbene Kontrastnähte an der Instrumententafel und an den bequemen, gut konturierten Sitzen sorgen für ein nettes Ambiente. Der neue Acht-Zoll-Touchscreen ist zwar nicht sonderlich groß, liegt aber gut im Blickfeld und stellt keine nennenswerten Probleme bei der Bedienung“, heißt es in dem Bericht. Verbessert worden sei zudem die Raumnutzung im Fond. Hier sitze man nun luftiger, es mangele weder an Kopf- noch an Kniefreiheit. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2018)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,7 - 5,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 157- 155

XV - "Auch im Winter Fahren wie auf Schienen"

„Wo für andere SUV und Crossover Ende ist, legt der neue Subaru XV mit serienmäßigem Allradantrieb erst richtig los.“ So lautet der Eindruck von „autozeitung.de“ (Ausgabe 18. Dezember 2017) nach einer ersten Testfahrt mit dem neuen Modell.

Über SUV, die mangels Traktion und Allradantrieb schon an der nächsten Bordsteinkante scheitern, könne der neue Subaru XV (2017) nur lachen. Als größer Allradhersteller der Welt würden die Japaner solche Mode-Spielchen nicht mitmachen und der Lifestyle-Welle mit dem neuen XV entgegentreten. „Dieser mag zwar vergleichsweise zivil aussehen, hat neben der erhöhten Bodenfreiheit aber eben auch serienmäßig einen leistungsfähigen 4x4-Antrieb. Mit ihm fährt er nicht nur weiter als die meisten Crossover, er ist obendrein auch noch preiswerter. Die Preise beginnen bei recht bürgerlichen 22.980 Euro“, betont das Magazin.

Der serienmäßige Allradantrieb sei nicht die einzige Besonderheit des neuen Subaru XV, der auf einer neuen Plattform steht und deshalb bei vergleichbarem Format innen ein wenig mehr Platz bietet. Subaru schwöre traditionell auf Boxer-Motoren und baue auch in diesem Modell nur diese Flachmänner ein. „Dabei besteht die Wahl zwischen einem 1,6-Liter-Boxer mit 114 PS, der es auf 175 km/h bringt und im Mittel 6,4 Liter verbraucht, oder einem 2,0-Liter-Boxer mit 156 PS, der 194 km/h und einen Normverbrauch von 6,9 Litern schafft.“

In der Praxis mache der neue Subaru XV einen sehr soliden Eindruck. Der Motor sei wie alle Subaru-Maschinen drehfreudig und spreche schnell an. Serienmäßiger Allrad, Boxermotoren und auch im Winter Fahren wie auf Schienen – all das ist die gute alte Subaru-Welt und der neue Subaru XV.

Auch innen habe sich einiges getan. Die Entwickler haben zwei hoch auflösende Displays ins Cockpit gelötet und die Mittelkonsole mit einem großen Touchscreen bestückt. „Der ist perfekt integriert und stellt neben einer soliden Navigation auch die nötige Konnektivität bis hin zum eigenen Appstore sicher. Es gibt die Option auf zeitgemäße LED-Scheinwerfer. Hinter dem Spiegel prangt das Eyesight-System, das im neuen Subaru XV sogar serienmäßig einbaut. Das System hält mit seiner Kamera nicht nur den Abstand zum Vordermann und warnt vor Kollisionen, sondern unterstützt – neuerdings zusätzlich mit Radarhilfe - auch beim Spurwechsel und der Spurführung“, erläutert „autozeitung.de“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK,Dezember 2017)
 

XV - Auszeichnung mit „German Design Award“

Die zweite Generation des Kompakt-SUV sichert sich schon vor der offiziellen Markteinführung die begehrte Auszeichnung „Winner“ in der Kategorie „Transportation“. Als besonders preiswürdig gilt die einmalige Kombination von sportlicher Eleganz und robustem Offroad-Charakter.

Der 1953 auf Initiative des Bundestags gegründete Rat für Formgebung prämiert mit dem „German Design Award“ jedes Jahr das beste Produkt- und Kommunikationsdesign. Die Stiftung gilt heute als eines der weltweit führenden Kompetenzzentren im Bereich Design. 43 internationale Experten – aus Deutschland, China, Großbritannien, Hongkong, Italien, Schweden, der Türkei und den USA – haben aus mehr als 5.000 Einsendungen für die 28 Kategorien im Produktdesign die Besten ausgewählt und mit einem Qualitätsprädikat geadelt.

Einer der Gewinner: der neue Subaru XV. „In der zweiten Modellgeneration hat sich das Design des Subaru XV, das schon vorher einer der Gründe seines Erfolgs war, nochmals weiterentwickelt. Insbesondere die neu entwickelte Plattform, auf der künftig alle Modelle fußen werden, gab unseren Entwicklern zusätzlichen Gestaltungsspielraum für ein ausdrucksstarkes und unverwechselbares Fahrzeugdesign. Wir freuen uns, dass ein solch renommiertes Gremium wie der Rat für Formgebung diese Entwicklung mit seiner Auszeichnung würdigt“, erklärt Christian Amenda, Geschäftsführer der SUBARU Deutschland GmbH.

Der neue Subaru XV rollt Anfang 2018 zu den deutschen Vertragspartnern. (Subaru-Pressedienst, Oktober 2017)
 

Forester - "EyeSight" künftig in vielen Modellvarianten

Mit dem Modelljahr 2018 hält das hochgelobte Fahrerassistenzsystem EyeSight jetzt auch in verschiedenen Modellvarianten des Forester Einzug, stets in Verbindung mit dem stufenlosen Automatikgetriebe Lineartronic. Andere Ausstattungslinien bieten als entscheidendes Plus an präventiver Sicherheit einen hochsensiblen und höchst zuverlässigen Totwinkel-, Spurwechsel- und Querverkehr-Assistenten.

Das neue Modelljahr des Forester als meistverkauftem Subaru wartet aber noch mit einer Reihe weiterer Neuigkeiten auf. Erstmals ist ein Audiosystem mit Digitalradio DAB+ in verschiedenen Modellen erhältlich. Einige Versionen des Forester verfügen weiterhin über eine Lenkradheizung, eine Sitzheizung auf den hinteren Plätzen sowie einen Seitenbildmonitor. Dieser überträgt Bilder einer Außenspiegel-Kamera und bietet besten Überblick beim Manövrieren in unübersichtlichen Situationen.

Mit einer nun schwarzlackierten Dachantenne bietet das kommende Modelljahr des Forester auch optisch auffällige Modifikationen. So werden Design, Komfort, Funktionalität und Sicherheit nochmals spürbar aufgewertet. Der Forester ist und bleibt als SUV einfach eine Klasse für sich. (Subaru-Pressedienst, KK, August 2017)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,5 - 5,5

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 197 - 150

BRZ - Performance-Paket für das erneuerte Modell

Nach vier Jahren bekommt Subarus Sportwagen BRZ mit Zweiliter-Boxermotor und Hinterradantrieb ein Facelift. Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 25/2016). Neben Frontpartie und Scheinwerfern - jetzt mit LED-Technik - sei auch das Interieur geändert und die Stabilitätsregelung um einen Track-Modus erweitert worden, der mehr Übersteuern zulasse. Neu sei ebenfalls ein optionales Performance-Paket, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)
 
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,1 - 6,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 196

XV - Kompakt-SUV wird rundum erneuert

Auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert Subaru die rundum überarbeitete Generation des Kompakt-SUV. Basierend auf einer komplett neu entwickelten Plattform, verbindet der neue Subaru XV sportlich-elegantes Design mit noch mehr Fahrspaß und optimaler Sicherheit.

Bei kompakten Abmessungen überzeugt der neue Subaru XV mit großartigen inneren Werten. Mit klassischen SUV-Merkmalen und dem für Subaru typischen permanenten Allradantrieb Symmetrical AWD beweist er auf der Straße wie auch auf unbefestigten Wegen seine Stärken. Und mit seinem markanten Design macht er überall eine gute Figur, in der Stadt ebenso wie auf dem Land. Dank der neuen Fahrzeugplattform konnte die Steifigkeit von Fahrwerk und Karosserie erhöht werden, wodurch die Sicherheit noch weiter verbessert wurde. Auch Handling und Fahrkomfort präsentieren sich nochmals optimiert.

Der Innenraum empfängt alle Passagiere mit einem großzügigen Platzangebot und einer hochwertigen Qualitätsanmutung, die alle Erwartungen übertrifft. Die Sitze bieten eine optimale Kombination aus sportlichem Seitenhalt und angenehmem Komfort auch auf holprigen Strecken. Ausgewählte Materialien mit markanten Details wie orangefarbene Kontrastnähte an der Instrumententafel machen die hochklassige Atmosphäre des neuen Subaru XV sicht- und spürbar. Dabei steht der neue Touchscreen in Acht-Zoll-Größe im Mittelpunkt, über den alle Funktionen des modernen Infotainment-Systems gesteuert werden.

Herzstück des neuen Subaru XV ist der permanente Allradantrieb Symmetrical AWD, der für das mittlerweile legendäre Fahrverhalten verantwortlich ist, das einen Subaru so einzigartig macht. Für durchzugsstarken Antrieb sorgt ein völlig überarbeiteter Boxermotor, der jetzt erstmalig zum Einsatz kommt. In der neusten Generation ist der Motor noch leichter, stärker und effizienter als jemals zuvor. Auch beim Lineartronic-Getriebe konnte Gewicht eingespart werden, was zu einer höheren Beschleunigung und Wirtschaftlichkeit führt. Das Getriebe bietet einen komfortablen Automatik-Modus, erlaubt aber auch den manuellen Gangwechsel für sportlich-aktive Fahrer.

Die Markteinführung ist für Ende 2017 geplant. (Subaru-Pressedienst, März 2017)
 

BRZ - Noch mehr Individualität für den 2+2-Sitzer

Pfeilförmiges Profil, flache Motorhaube, langer Radstand mit kurzen Überhängen: Der Subaru BRZ ist ein reinrassiges Sportcoupé - optisch wie technisch. Der 2+2-Sitzer vertraut auf die klassischen Tugenden eines Sportwagens und verbindet einen Frontmotor mit Hinterradantrieb. Dieses Konzept sichert eine nahezu perfekte Balance und garantiert in Verbindung mit dem 147 kW/200 PS starken Boxermotor und dem geringen Gewicht maximalen Fahrspaß.

Für noch mehr Individualität wird der Subaru BRZ ab dem Modelljahr 2017 in zwei Ausstattungslinien angeboten. Dabei glänzt bereits die zu Preisen ab 32.400 Euro erhältliche Basisversion "Sport" mit einer umfangreichen Serienausstattung - ganz in der Tradition früherer Sportwagen bleibt das zweitürige Coupé aber erschwinglich. Die neue Top-Version "Sport+" startet bei 34.400 Euro.

Für ein Höchstmaß an Fahrspaß verzichtet Subaru auf das markentypische Allradsystem und setzt stattdessen auf ein Frontmotor-Hinterradantriebs-Layout. Unter der Motorhaube arbeitet ein drehfreudiger 2,0-Liter-Boxer mit 147 kW/200 PS, der eine Literleistung von 100 PS und ein Drehmoment von 205 Nm entwickelt.

Der Subaru BRZ ist auf Anhieb als Sportwagen erkennbar: Die niedrige Motorhaube, der lange Radstand mit kurzen Überhängen und die nach hinten versetzte Fahrerkabine zeichnen eine stromlinienartige Silhouette, die bereits im Stand eine gehörige Portion Dynamik versprüht.

Mit 4,24 Metern Länge ist der Subaru BRZ einer der weltweit kompaktesten viersitzigen Sportwagen. Die Konstruktion aus 2,57 Meter langem Radstand, weit außen platzierten Rädern und leicht gebogenen Vordersitzen sichert dennoch so viel Freiraum, dass im Interieur des 2+2-Sitzers bis zu vier Erwachsene zumindest auf kurzen Strecken ausreichend Platz finden. Zum Modelljahr 2017 kommen wertigere Materialien an Türverkleidungen, Armaturenbrett und Armauflage zum Einsatz, teilweise mit roten Kontrastnähten abgesetzt. Die Sportsitze zieren im Topmodell Leder-/Alcantara-Bezüge. Zahlreiche Ablagefächer unter anderem rund um den Fahrersitz unterstreichen die Vielseitigkeit des Sportcoupés. (Subaru-Pressedienst, Februar 2017)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,1 - 6,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 196

BRZ - Sportcoupé erhält Facelift und neue Technik

Der Subaru BRZ erhält zum neuen Modelljahr eine Frischzellenkur: Neben einer erweiterten Ausstattung fährt das Sportcoupé mit den knackig-kurzen Überhängen fortan mit einer modifizierten Frontpartie vor, die den selbstbewussten Auftritt verstärkt.

Das Gesicht des Subaru BRZ zeichnen eine neue Frontschürze und der bekannte, tief platzierte Kühlergrill vor der flachen Motorhaube. Voll-LED-Scheinwerfer verleihen dem 2+2-Sitzer nicht nur eine edlere Optik, sondern verbessern Ausleuchtung und Energieeffizienz gegenüber herkömmlichen Xenon-Leuchten. Die C-förmigen Tagfahrleuchten, die Nebelscheinwerfer und erstmals auch die Rückleuchten nutzen ebenfalls LED-Technik. Der nun von der Kofferraumkante losgelöste, auf kleinen Füßen stehende Heckspoiler erhöht die Fahrstabilität insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten. Neu gestaltete Felgen tragen zu einer verbesserten Radsteifigkeit bei.

Neben dem optischen Feinschliff profitiert das Sportcoupé von einer aufgewerteten Ausstattung, ein zweites Ausstattungsniveau ermöglicht dabei einen besseren Zuschnitt auf die Kundenbedürfnisse. Bereits in der Basisversion "Sport" verfügt der BRZ serienmäßig über das neue Subaru-Audiosystem inklusive 6,2 Zoll großem Touchscreen, sechs Lautsprechern, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und "Subaru Starlink", mit dem sich das Smartphone ins Fahrzeug einbinden lässt.

Die erweiterte Vehicle Dynamics Control (VDC) unterstützt den Fahrer bei einer solch dynamischen Fahrt. Statt fünf gibt es nur noch vier Vorwahlmöglichkeiten, darunter einen neuen Track-Modus. Er lässt leichtes Übersteuern bei schneller Kurvenfahrt zu. Für ein puristisches Fahrerlebnis lassen sich beim Modell mit Schaltgetriebe alternativ alle Assistenzsysteme abschalten. Auch ein Berganfahr-Assistent, eine Klimaautomatik, elektrische Fensterheber sowie elektrisch anklapp-, einstell- und beheizbare Außenspiegel gehören zum Serienumfang des Subaru BRZ "Sport". Das Topmodell "Sport+" fährt zusätzlich unter anderem mit Sportsitzen mit Leder-/Alcantara-Bezug, eingesticktem "BRZ"-Logo und Sitzheizung vor. (Subaru-Pressedienst, November 2016)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,1 - 6,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 196

Levorg - Bestnoten im EuroNCAP-Crashtest

Der Subaru Levorg erhält fünf von fünf möglichen Sternen im EuroNCAP Crashtest. Die Bestwertung bestätigt das hohe Sicherheitsniveau des Sportkombis, der im neuen Modelljahr serienmäßig mit dem "Eyesight"-Assistenzsystem vorfährt. Es erkennt Fußgänger und andere Hindernisse vor dem eigenen Fahrzeug und leitet bei Bedarf selbstständig eine Notbremsung ein, um eine Kollision zu verhindern.

Für seine Beurteilung untersucht EuroNCAP nicht nur den Schutz von Erwachsenen und Kindern im Fahrzeug, sondern auch den Fußgängerschutz sowie die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Assistenzsystemen. So testet die Sicherheitsorganisation mittlerweile auch Notbremsassistenten mit automatischer Fußgänger-Erkennung. Eyesight überzeugt auf ganzer Linie: Im Gegensatz zu den Systemen anderer Hersteller, die verschiedene Techniken wie Radar, Laser und Kameraeinheiten kombinieren, funktioniert das Subaru-System rein optisch. Zwei rechts und links vom Rückspiegel platzierte Kameralinsen erzeugen ein stereoskopisches Bild, das zuverlässig andere Fahrzeuge, Fußgänger, Fahrrad- und Motorradfahrer erkennt. Der Lohn ist ein Topresultat in dieser Kategorie - und ein hervorragendes Gesamtergebnis.

Neben EuroNCAP bestätigen auch andere unabhängige Prüfinstanzen die Zuverlässigkeit von Eyesight: So hat der ADAC unlängst in einem Vergleich von Notbremssystemen verschiedener Automobilhersteller dem Subaru-Assistenten hervorragende Genauigkeit selbst bei Nacht attestiert.

Mit den fünf Sternen des Subaru Levorg hat der japanische Allradspezialist nun eine Handvoll Bestnoten bei der europäischen Prüforganisation gesammelt: Der Legacy wurde bereits 2009 mit dem Topresultat bewertet, 2011 folgte der XV. Ein Jahr später gab es den fünffachen Sternen-Regen für den Forester sowie 2014 für den Outback. Subaru will das aktive und passive Sicherheitsniveau kontinuierlich verbessern und den Insassen höchsten Schutz bei maximalem Fahrspaß bieten. (Subaru-Pressedienst, September 2016)
 

Fußgänger sind im Straßenverkehr besonders gefährdet: Eine Kollision mit einem Auto hat für diese Verkehrsteilnehmer oftmals schwerwiegende Folgen. Moderne Notbremsassistenten mit Fußgänger-Erkennung können solche Unfälle verhindern: Das fortschrittliche "Eyesight"-Assistenzsystem von Subaru macht dies besonders gut und bietet zuverlässigen Schutz bei Tag und Nacht. Zu diesem Ergebnis kommt der ADAC in einem aktuellen Vergleich.

Der ADAC hat die Notbremsassistenten sechs verschiedener Mittelklassemodelle und Marken unter die Lupe genommen, darunter vier Premium-Hersteller. Der Subaru Outback überzeugt mit seinem kamerabasierten "Eyesight"-System auf ganzer Linie. Als einziges System im Test erzielt Eyesight die volle Punktzahl - und das nicht nur einmal, sondern gleich in drei Kategorien. So kann der Assistent sowohl tagsüber als auch bei absoluter Dunkelheit helfen, Unfälle effektiv zu verhindern. Die an der Frontscheibe installierte Stereo-Kamera erfasst dunkel gekleidete Fußgänger selbst nachts ohne Straßenbeleuchtung zuverlässig und leitet bei Bedarf eine Notbremsung ein. Bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h können so Unfälle vollständig vermieden, bei höherem Tempo zumindest die Folgen verringert werden.

Während die Systeme anderer Automobilhersteller auf verschiedene Sensortechniken wie Kamera und Radar oder Mikrowellen zurückgreifen, funktioniert Eyesight rein optisch. Die Techniker von Subaru haben rechts und links vom Rückspiegel zwei Kameralinsen platziert, die zusammen ein stereoskopisches Bild erzeugen. Neben dem ADAC bestätigen weitere unabhängige Prüfinstanzen wie das US-amerikanische Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) die überragende Funktionsweise und Zuverlässigkeit dieses Systems: Als einzige Marke erreichte der Subaru Outback im IIHS-Test die Höchstpunktzahl bei der Verhinderung eines Frontalaufpralls. Die Technik wirkt sich darüber hinaus positiv auf die Kosten und die Versicherungseinstufung aus. (Subaru-Pressedienst, August 2016)
 

Subaru "Eyesight" überzeugt im ADAC-Vergleich von Notbremsassistenten

Outback - "Ein souveränes Fahrerlebnis"

Die Marke Subaru werde in Deutschland meist übersehen. Am Modell Outback könne das nicht liegen, meint der Nachrichtendienst "Spiegel online" Ausgabe (26. Juli 2016). Dafür sorge schon die Größe dieses SUV. Es gebe aber noch mehr Gründe, sich das Flaggschiff des Herstellers genauer anzuschauen.

"Das Angebot im SUV-Segment ist mittlerweile unübersichtlich geworden, die Massenhersteller bieten vom aufgebockten Kleinwagen bis zum voluminösen Dickschiff fast sämtliche Größen an. Der Subaru zählt eher in letztere Kategorie - und er ist ein Geheimtipp. Kaum ein deutscher Autofahrer, der sich für einen großen Familien-SUV interessiert, hat den Wagen auf dem Zettel", heißt es in dem Bericht.

Dabei biete der erst kürzlich aufgefrischte Allradler reichlich Platz, moderne Sicherheitssysteme, robuste Antriebstechnik, ein souveränes Fahrerlebnis und - wohl der wichtigste Punkt - erstaunlich viel Auto fürs Geld. Größenmäßig sei der Subaru Outback ziemlich genau zwischen VW Passat Alltrack und Audi A6 Allroad positioniert. Subaru verfolge beim Outback ein ebenso einleuchtendes wie wirkungsvolles Konstruktionsprinzip, nämlich technische Symmetrie, betont der Nachrichtendienst. "Der komplette Antriebsstrang ist exakt an der Mittelachse des Autos von vorn nach hinten ausgerichtet: beginnend beim Boxermotor, dessen Kurbelwelle auf dieser Achse liegt, über das Getriebe, den Achsantrieb und das hintere Differenzial."

Die simple Anordnung sorge für eine ausgeglichene Gewichtsverteilung und, für das Fahrverhalten mindestens ebenso entscheidend, eine gleichmäßige Kraftverteilung. Dazu komme noch der niedrigere Schwerpunkt des Autos aufgrund der flachen Bauart des Boxermotors und der daraus resultierenden tieferen Einbaulage. "Beim Fahren macht sich das positiv bemerkbar. Wenn man beispielsweise das stattliche Auto, immerhin 4,82 Meter lang und gut 1,6 Tonnen schwer, hurtig in die 180-Grad-Kurve einer Autobahnabfahrt lenkt, fühlt sich das präzise an. Die Karosserieneigung bleibt dezent, das Auto zieht einen sauberen Schwung. Am Lenkrad spürt man nicht einmal ein zartes Zucken", heißt es in dem Bericht.

Was ebenso auffällt wie das souveräne Fahrverhalten, ist nach Meinung von "Spiegel online" das klar gegliederte Innenraumdesign. Kein einziges Detail erinnere mehr an die verquasten Billigplastikgebilde früherer Modelle. Im Gegenteil: Was Übersichtlichkeit und Gliederung der Tasten betrifft, sei das Outback-Interieur an einigen Stellen sogar beispielhaft. Etwa die klar gegliederte Armaturentafel oberhalb der Mittelkonsole mit dem großen Sieben-Zoll-Touchscreen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, August 2016)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,9 - 6,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 166

Levorg - Mehr Ausstattung und Sicherheitssysteme an Bord

Der Subaru Levorg bietet im neuen Modelljahr mehr Ausstattung und mehr Sicherheit - und das sogar serienmäßig. Ab August fährt der japanische Mittelklasse-Kombi in jeder Ausstattungsvariante mit dem Assistenzsystem "Eyesight" vor. Der Subaru Levorg ist in drei Ausstattungsvarianten zu Preisen ab 29.990 Euro erhältlich.

Das aus anderen Subaru-Modellen wie dem Crossover Subaru Outback bekannte, kamerabasierte System "Eyesight" kombiniert verschiedene Assistenten und knüpft so ein engmaschiges Sicherheitsnetz. Ein zentraler Bestandteil ist das Notbremssystem mit Kollisionswarner, das potenzielle Zusammenstöße mit Fußgängern, Fahrradfahrern und anderen motorisierten Verkehrsteilnehmern erkennt und selbstständig eine Notbremsung einleitet, wenn der Fahrer nicht reagiert. So lassen sich Unfälle bis zu einem Geschwindigkeitsunterschied von 50 km/h vermeiden oder zumindest die Aufprallgeschwindigkeit und Unfallfolgen minimieren. Der erstmals in einem Subaru zum Einsatz kommende aktive Spurhalteassistent warnt den Fahrer nicht nur vor einem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur, sondern bringt das Fahrzeug bei Bedarf mit einem Lenkimpuls zurück auf Kurs. Der ebenfalls serienmäßige Spurleitassistent erkennt zudem, wenn der Fahrer über einen längeren Zeitraum Schlangenlinien fährt und schlägt Alarm. Abgerundet wird das "Eyesight"-System von einer adaptiven Abstands- und Geschwindigkeitsregelung. Autofahrer profitieren zudem von neu positionierten Schaltern in der Dachkonsole.

Neben dem innovativen Fahrer-Assistenten verfügt der Subaru Levorg im neuen Modelljahr serienmäßig über ein Audiosystem mit nun sieben Zoll großem Display sowie dem Digitalradio DAB+, das ein harmonischeres Klangerlebnis garantiert. Außerdem sind neue ISOFIX-Vorrichtungen gemäß dem "i-Size"-Standard an Bord.

Den Vortrieb übernimmt stets der 1,6-Liter-Boxermotor, der 125 kW/170 PS und ein maximales Drehmoment von 250 Nm zwischen 1.800 und 4.800 Umdrehungen pro Minute entwickelt. Der Vierzylinder ist immer mit einer Stop & Go-Startautomatik und dem permanenten Subaru Allradantrieb Symmetrical AWD kombiniert, die Kraftübertragung übernimmt stets die stufenlose Automatik Lineartronic. Der Levorg benötigt je nach Ausstattungslinie kombiniert 6,9 bis 7,1 Liter auf 100 Kilometern, was CO2-Emissionen von 159 bis 164 g/km entspricht. (Subaru-Pressedienst, Juli 2016)
 

XV- Facelift für das Crossover-Modell

"Mit einem Facelift und Preissenkungen startet Subaru ins neue Jahr. Impreza und Subaru XV werden rund 2.000 Euro günstiger. Außerdem erhält der Impreza einen neuen, stärkeren Benziner." Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 3/2016).

Mit dem nun zweiten Motor gebe es den Subaru Impreza weiterhin nur als Benziner, während der Subaru XV auch mit einem 147 PS starken Zweiliter-Boxer-Diesel verfügbar sei. Eine Automatik sei für den Diesel weiterhin nicht erhältlich.

"Beim Subaru XV gibt es außerdem zum neuen Modelljahr ein leichtes Facelift. Kühlergrill, Stoßfänger und Scheinwerfer wurden modifziert. Dazu gibt es neue Räder, einen geänderten Heckspoiler und überarbeitete Rückleuchten. Ebenfalls neu für den Subaru XV ist die auffällige Farbe "Hyper Blue", die den Rallye-Renner WRX STI zitieren soll", heißt es in dem Bericht.

Sowohl der Subaru Impreza als auch der XV werden ausschließlich mit Allradantrieb angeboten. Damit gehören, so das Magazin, die beiden Modelle zu den günstigsten Allradautos auf dem deutschen Markt. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2016)
 

Levorg - Der neue Kombi ist Nachfolger des Legacy

Subaru schließt mit dem Levorg die Lücke zwischen dem kompakten Impreza und dem Mitteklasse-Modell Legacy. Das berichtet die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 7/2015). Der sperrige Name resultiere nach Herstellerangaben aus Mischung von "Legacy", "Revolution" und "Touring". Der Kombi ist 4,69 Meter lang und soll zunächst mit zwei Boxer-Turbomotoren (1,6 und 2,0 Liter) angeboten werden.

Beide Motoren werden mit einer stufenlosen Automatik kombiniert, Allrad ist - typisch Subaru - Serie. Ob und wann ein für Europa wichtiger Dieselmotor nachgereicht wird, sei noch nicht klar, heißt es in dem Bericht. Der Levorg werde im Laufe des Jahres auf den deutschen Markt kommen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2015)
 

Outback - "So sieht ein gelungener Kompromiss aus"

Den neuen Subaru Outback hat der Nachrichtendienst "Spiegel online" (Ausgabe 16. März 2015) getestet. Der erste Eindruck: "Für einen Kombi ist der Outback grobschlächtig geraten. Für einen Geländewagen wirkt der Subaru fast schon zierlich. So sieht ein gelungener Kompromiss aus."

Subaru feiere den Outback als Trendsetter. Schließlich hätten die Japaner schon die Segmente gekreuzt, als andere Hersteller noch gar nicht wussten, wie man Crossover buchstabiert. Den Outback als Ableger des Legacy gebe es bereits seit 20 Jahren und mittlerweile fünf Generationen.

"Es ist noch nicht lange her, da waren Subarus klassische Feld-, Wald- und Wiesenautos: Außen rustikal und innen mit so viel billigem Hartplastik ausgeschlagen, dass man sie auch mit dem Kärcher hätte ausspritzen können. Doch der neue Outback fühlt sich nicht nach loden-grünem Drillich an, sondern bietet ein ganz anderes Ambiente: Glänzende Konsolen, feine Materialien und ein schillernd brillanter Touchscreen mit Zoom- und Wischbedienung, dazu moderne Instrumente, eine liebevolle Verarbeitung - so geht der Outback glatt als Business-Kombi für Kilometerfresser durch", heißt es in dem Bericht.

Dazu passe das Assistenzsystem "Eyesight". Mithilfe einer von den Designern hübsch inszenierten Stereokamera scanne die Elektronik den Bereich vor dem Wagen, halte den Abstand zum Vordermann und die Fahrspur und bremse, falls dem Outback etwas in den Weg kommt, so "Spiegel online".

Im Gelände schlage sich der Outback übrigens ganz passabel, auch wenn sich der Wagen auch dort eher zivil gebe: Der bei Subaru obligatorische Allradantrieb sei natürlich an Bord, ein X-Mode genanntes Fahrprogramm mit etwas geänderter Software für Gaspedal und Stabilitätsprogramm und eine Tempobremse für starkes Gefälle - mehr Abenteuerausstattung gebe es nicht im Outback.

Der neue Outback ist in Deutschland seit Ende März im Handel. Zur Wahl stehen ein Boxer-Diesel mit 150 PS und ein Boxer-Benziner mit 175 PS. "Subaru hat beim neuen Outback wirklich Liebe zum Detail bewiesen. Das zeigt sich vor allem am Weckruf des Eyesight-Systems - so etwas bietet kein anderer Hersteller. Der Outback warnt nicht nur, wenn man von der Spur abkommt oder seinem Vordermann zu dicht auf die Pelle rückt. Er meldet sich auch im Stau oder vor der Ampel, wenn es wieder weitergeht: "Das Fahrzeug vor Ihnen hat sich bewegt", steht dann auf dem Display. Und ein sanftes "Pling" aus dem Cockpit ersetzt die genervte Hupe des Hintermanns", so der Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2015)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,9 - 6,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 166

Levorg - Eine frische Note in der Kompaktklasse

Eine gute Bewertung erhielt der neue Subaru Levorg von der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 27. Juli 2015), die zur ersten Testfahrt mit dem Kombi startete. "Der Levorg wird die Mittelklasse sicher nicht revolutionieren. Er bringt aber eine frische Note in die Klasse. Wer einen schicken und soliden Kombi sucht, der sich von seiner Umwelt auch technisch abhebt, wird hier gut bedient", so das Urteil.

Subaru gehe von Haus aus eigene Wege. Boxer und Allrad seien beinahe Pflicht. So auch beim Levorg. Der fahre bodenständiger als sein Name klingt. Hinter der sperrigen Bezeichnung verberge sich ein 4,69 Meter langer Familienfreund, der neben vernünftigen Platzverhältnissen zwischen 522 und 1446 Liter Kofferraum bietet. Dieser sei praktisch durchdacht. "Um die geteilte Fondlehne umzulegen, gibt es in der Seitenverkleidung des Kofferraums eine Taste: Ein Druck, schon fällt die Lehne, und es eröffnet sich eine ebene Ladefläche. Das Heckrollo findet einen geschützten Platz unterm doppelten Boden", erläutert "autoBILD".

Überhaupt fühle man sich im Levorg auf Anhieb wohl. Die Verarbeitung stimme, das Cockpit stelle niemanden vor Schwierigkeiten: Wie schon beim Outback ließen sich diverse Apps ins Auto holen. Der neue 1.6-Liter-Motor bleibe dem Boxer-Layout natürlich treu und verteilt seine 170 PS wie gewohnt an alle vier Räder. Neu ist der Turbo, der ab 1800 Touren für 250 Nm Drehmoment sorge. "Damit wird der Levorg nicht zum Sparkombi, er hält aber brav mit und lässt uns im Alltag nicht verhungern. Hell singend und vibrationsarm dreht der 1.6er hoch, schafft nach 8,9 Sekunden Tempo 100 und rennt 210 km/h Spitze. Die stufenlose Automatik mit sechs fest einprogrammierten Fahrstufen und Schaltwippen am Lenkrad (Serie) erledigen ihren Job bei gemütlicher Gangart ordentlich", heißt es in dem Bericht.

Die ersten Runden auf einem Testgelände bei Stockholm hätten belegt, dass Subaru beim Fahrwerk auf gute Allround-Eigenschaften geachtet hat. Der Levorg spreche auch mit 18 Zoll noch ausreichend geschmeidig an und lasse die Fuhre bei Elch-Test und Slalom nicht über Gebühr wanken. Das vorsichtige ESP regelt beherzt und lasse keinerlei Unsicherheit aufkommen. Für einen Familienkombi sei das sicherlich die richtige Abstimmung, meint "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, August 2015)
 

Levorg - "Der neue Turbo-Vierzylinder macht seine Sache gut"

"Den Subaru Legacy kennen in Deutschland vermutlich nur Fans der Marke. Dessen Nachfolger dürfte mehr Menschen auffallen - wegen des seltsamen Namens und wegen des martialischen Auftritts." Das berichtet der Nachrichtendienst "Spiegel online" (Ausgabe 17. Oktober 2015), der den Wagen testete. Etwas zurechtgestutzt und gesundgeschrumpft solle dieser Kombi dort ansetzen, wo die vierte Legacy-Generation 2009 endete, und nebenbei die Lücke zwischen den Typen Impreza und Outback schließen.

"Alles so schön bunt hier", lautete der erste Eindruck. Sei es bislang bei Subaru innen eher trist und trostlos zugegangen, überrasche der Levorg mit einem farbigen Cockpit. Der Touchscreen für Navigation und Infotainment sei besser eingepasst als bei Audi & Co. "Auf einem zweiten Monitor darüber läuft ein Mäusekino mit einer interessanten Animation des Antriebs sowie Informationen aus dem Bordcomputer. Die Cockpit-Instrumente mit einem dritten Bildschirm dazwischen sehen richtig modern aus", heißt es in dem Bericht. Lob gab es für das Platzangebot, das der Levorg biete. Man sitze vorn ausgesprochen bequem, die Rückbank sei geräumig, und der Kofferraum schlucke bei aufrechter Lehne 522 Liter. Wer mehr einladen will, könne die Rücksitzlehnen umlegen und auf der ebenen Fläche bis zu 1446 Liter verstauen.

"Unter der Haube steckt ein nagelneu entwickelter 1,6-Liter-Motor, dann kommt eine stufenlose Automatik und dahinter ein Verteilergetriebe, das die Kraft an alle vier Räder leitet. Und der Levorg wäre kein echter Subaru, wenn der Motor kein Boxer wäre. Der nur noch 1,6 Liter kleine Turbo-Vierzylinder macht seine Sache gut und geht mit 170 PS und bis zu 250 Nm Drehmoment tapfer zu Werke. Wie jeder Boxer läuft er angenehm vibrationsarm, zuvorkommend leise ist er auch", betont "Spiegel online". Und weil Subaru neuerdings eine Start-Stopp-Automatik einbaut, gehe der Verbrauch auf mäßige 6,9 Liter zurück. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2015)
 

Forester - Diesel jetzt mit neuer Automatik erhältlich

Den Subaru Forester gibt es in neuer Kombination mit einem 2.0 Boxer-Diesel- Motor in Verbindung mit der neuen stufenlosen CVT-Automatik. Die Redaktion von "business on.de" hatte Gelegenheit, den Allradler zu testen. Mit einer Leistung von 108 kW (147 PS) stellt er sein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter bereits ab 1.600 Umdrehungen zur Verfügung und ist mit einem Gesamtverbrauch von nur 6,3 Litern und einer CO2-Emission von lediglich 163 g/km (Version 2.0D Sport) ein sparsamer Vertreter der SUV mit echtem Allradanrieb und Automatik. Erstmals ist in der jüngsten Generation des Erfolgs-SUV die Kombination Boxer-Diesel/Lineartronic erhältlich. Subaru setzt seit einigen Jahren bei Automatikgetrieben ausschließlich auf die CVT-Technik.

Premiere hatte die neue Motor-/Getriebe-Kombination im Subaru Outback des Modelljahres 2013. Mit der jetzt im aktuellen Forester angebotenen Diesel-Lineartronic ergänzt Subaru sein Angebot auch beim wichtigsten Modell der Allradmarke und setzt ein richtungweisendes Signal für den europäischen Markt. Im Modelljahr 2015 wurde der Zwei-Liter-Dieselmotor weiter optimiert. Die Verminderung von Vibrationen und Euro 6 standen dabei im Mittelpunkt der Entwicklung.

Neben der neuen Motor-/Getriebe-Kombination ist die augenfälligste Änderung beim Subaru Forester des Modelljahres 2015 die Aktualisierung der Entertainment- und Navigations-Funktionen. Eine Maßnahme, mit der Verkehrssicherheit und Komfort gleichermaßen erhöht werden, ist die neue Anordnung der Navigation: Der optische Hinweis für den nächsten Richtungswechsel erscheint jetzt auf der mittleren LCD-Anzeige - also zwischen Tachometer und Drehzahlmesser - und liegt somit direkt im Blickfeld des Fahrers. Dieser muss jetzt nicht mehr auf den Navigationsbildschirm in der Mittelkonsole blicken, um Anweisungen zu erhalten. (business on.de, April 2015)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,5 - 5,5

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 197 - 150

Outback - Die fünfte Generation rollt an

"Mehr Auto für weniger Geld." Das ist die wichtige Nachricht bei der Vorstellung des neuen Subaru Outback, der Ende März zu den Händlern rollt. Das neue Modell wirke optisch wie eine Mischung der beiden Vorgänger-Generationen - uneitel und ehrlich, so der Eindruck.

"Das es so was noch gibt! Das Auto wächst, die Preise schrumpfen. Möglich macht’s Subaru mit der fünften Auflage des Outback. Die Einstiegspreise sinken um 560 Euro (Diesel) beziehungsweise 2.540 Euro beim Benziner", betont das Magazin. Dabei ist der Outback jetzt 4,82 Meter lang (+4cm) und hat einen größeren Kofferraum als bisher (505 statt 490 Liter). Mit diesem Typ lasse es sich entspannt reisen. Dazu gebe es eine gute Rundumsicht, eine solide Verarbeitung und bequeme Sitze.

Auch die Verbindung aus Diesel-Boxermotor und stufenloser CVT-Automatik harmoniere gut. Das bauartbedingt für sein ruppiges Anfahrverhalten gefürchtete Getriebe arbeite mit dem hydraulischen Wandler samt spritsparender Überbrückungskupplung. So fahre der Subaru wunderbar weich an und spurte an der Ampel munter los. Die Abstimmung von Federung und Dämpfung bleibe grundsätzlich auf der straffen Seite, betont "autoBILD".

Einen Sonderweg beschreite Subaru mit seinen Assistenzsystemen, die statt Radar oder Mikrowellen eine Stereokamera nutzen. Abstandstempomat, Kollisionsverhinderer, Spurverlassen-Warner, Schlangenlinien-Detektor, Anfahr-Kollisionsschutz und Hallowach-Alarm, wenn der Fahrer an der grünen Ampel träumt, funktionierten problemlos. "Der Subaru ist anders als alle Wettbewerber. Schön, dass der Fahrer für diese Originalität keine großen Nachteile in Kauf nehmen muss", lobt "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2015)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 8,9 - 6,4

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 166

WRX STI - "Ein höllischer Fahrspaß"

"Preis runter, Spaß rauf - Subaru gibt seinem Rallye-Helden einen Schub." Das schreibt die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 16/2014) nach einer Testfahrt mit dem Subaru WRX STI. "Ein höllischer Spaß dieser WRX. Auch wenn es aktuell moderne und womöglich auch schnellere Kompaktsportler gibt - so mitreißend wie der Subaru ist keiner", so das Urteil.

Der 2,5-Liter-Boxer bringe es wie gehabt auf imposante 300 PS, und wer den Motor geschickt genug im engen Band der optimalen Drehzahl hält, der könne ihm 407 Nm entlocken. Das reiche, um den nicht nur wegen des Motors infernalisch lauten Flügelstürmer in 5,2 Sekunden auf Tempo 100 zu katapultieren und wenig später mit maximal 255 km/h den meisten kompakten Sportlern davonzukacheln.

"Aber Geraden sind im Subaru nur eine lästige Pflicht. Seine Kür sind die Kurven. Schließlich hat er nicht nur Allradantrieb, sondern jetzt auch noch eine einstellbare Differenzialsperre. Mit einem Knopfdruck kann man entweder mit ausgeglichener Kraftverteilung scharf und schnell durch die Kehren schneiden oder mit etwas mehr Last am Heck spektakulär im Drift durch die Radien rasieren. Wie immer man es auch an- und einstellt: Spaß macht diese rasante Zeitreise allemal", berichtet das Magazin.

Auch wenn 10,4 Liter aus dem Normzyklus ein stattlicher Wert seien, winke Subaru mit einem echten Preishammer. Um neben den Hardcore-Fans auch ein paar ambitionierte Neueinsteiger zu erreichen, habe Subaru mal eben den Grundpreis um 7500 Euro gesenkt. Der WRX STI starte bei knapp 42.000 Euro. "Teurer als ein gleich starker Golf R, aber auch deutlich frecher", meint "autoBILD". (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Juni 2014)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 15,4 - 8,7

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 259

WRX STI - "Noch agiler als seine Vorgänger"

Zu einem ersten Fahrtest startete die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 10/2014) mit dem neuen Subaru WRX STI. "Auch wenn sich der WRX STI auch im neuen Gewand weitgehend treu bleibt, hat sich doch einiges verändert. Zum Beispiel beim Fahrwerk und beim Preis."

Ein wenig Karosserie-Make-up scheine auf den ersten Blick das Einzige zu sein, was den neuen WRX STI von seinem Vorgänger unterscheide. Unter der Haube der für Europa bestimmten Modelle "boxert" nach wie vor das 2,5-Liter-Turbo-Aggregat mit 300 PS und 407 Nm Drehmoment. "Gekoppelt an ein Sechsgang-Schaltgetriebe, soll es den Viertürer in 5,2 Sekunden von null auf Tempo 100 beschleunigen. Automatik? Doppelkupplung? Für Subaru kein Thema", so der Bericht.

Noch weniger Änderungsbedarf hätten die Japaner wohl nur beim Allradantrieb gesehen: Zentraldifferenzial, Sperre an der Vorderachse, Torsen-Differenzial hinten sowie elektronisches Torque Vectoring an beiden Achsen - längst bewährte Technik, meint "auto, motor und sport". Dass der Normverbrauch des 1,5 Tonners nur im Nachkommabereich von 10,5 auf 10,4 l/100 km geschrumpft ist, erscheine daher nur logisch.

"Nicht viel Neues also? Von wegen. Vor allem beim Unterbau der fünften Generation hat sich allerhand getan. Dank einer kürzeren Übersetzung und steiferen Torsionselementen reagiert die Lenkung deutlich präziser. Die Zeiten von zu viel Spiel um die Mittenlage sind jedenfalls passé. Nicht nur deshalb macht das Fahrwerk einen weitaus knackigeren Eindruck als bisher", lobt das Magazin.

Nickbewegungen und das Karosserietaumeln um die Längsachse bei schnellen Richtungswechseln hätten mit dickeren Querlenkern, größeren Stabilisatoren und einer erhöhten Federrate reduziert werden können. In Kombination mit der nun spitzer ausgelegten Gaspedal-Kennlinie gebe sich der Allradler noch ein wenig agiler als seine Vorgänger. Dazu senke Subaru den Preis für den WRX STI, der im Juni auf den Markt komme, um knapp 8.000 Euro. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2014)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 15,4 - 8,7

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 259

WRX STI - "Seine Kür sind die Kurven"

"Er ist das letzte Rallyefahrzeug alter Schule. Auch in Neuauflage sind dem Subaru WRX STI schnelle Rundenzeiten wichtiger als politisch korrekte Effizienzwerte. Doch ist der Wagen alltagstauglich? Das fragt der Nachrichtendienst "welt.de" (Ausgabe 19. April 2014) vor dem Fahrtest mit dem Sportwagen.

Nun bringe Subaru den alten Rallye-Recken im neuen Gewand wieder zurück: Und zwar nicht nur zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, sondern ab Juni auch wieder zu den Händlern. In der neuen Generation nur noch als kompakte Limousine mit sportlichem Stufenschnitt erhältlich, bleibe der WRX STI dagegen seinem alten Image als Krawallschachtel treu.

"Zwar ist das Grundmodell vergleichsweise dezent und nur an der große Hutze auf der Motorhaube sowie den breiten Kiemen in den vorderen Kotflügeln zu erkennen. Doch wer gegen Aufpreis die "Sport"-Variante bestellt, der bekommt auch den riesigen Heckflügel, der so wunderbar provozierend und altmodisch ist, dass man sich schon wieder daran erfreuen kann. Da fehlen eigentlich nur noch die goldenen Felgen, die Subaru demnächst bei einem Sondermodell nachreichen will; dann wird der WRX STI zum japanischen Pendant des BMW X6 - politisch vollkommen inkorrekt und deshalb um so vergnüglicher", heißt es in dem Bericht.

Erst recht, wenn man auf den Startknopf drücke und der 2,5 Liter große Boxer-Motor sein schmutziges Lied anstimme. Mit Hilfe eines Turbos komme der Vierzylinder auf 300 PS. Und wer den Motor geschickt genug im engen Band der optimalen Drehzahl hält, der könne ihm 407 Nm entlocken. Das reiche, um den nicht nur wegen des Motors infernalisch lauten Flügelstürmer in 5,4 Sekunden auf Tempo 100 zu prügeln und wenig später mit maximal 255 km/h den meisten kompakten Sportlern hauchzart davon zu fahren.

"Aber Sprint auf der langen Geraden ist im Subaru nur eine lästige Pflicht. Seine Kür sind die Kurven. Schließlich hat er nicht nur Allradantrieb, sondern jetzt auch noch eine einstellbare Differential-Sperre. Mit einem Knopfdruck kann man so die Traktion an beiden Achsen variieren und wahlweise mit ausgeglichener Kraftverteilung scharf und schnell durch die Kehren schneiden oder mit etwas mehr Last am Heck spektakulär im Drift durch die Radien rasieren", erläutert "welt.de". Moderne Kompaktsportler wie der Golf R oder erst recht der Golf GTI, der Opel Astra OPC oder der Renault Mégane RS würden dagegen plötzlich farb- und freudlos wirken, so der Eindruck. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Mai 2014)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 15,4 - 8,7

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 259

Forester - "Ein Auto mit eigenwilligem Charakter"

"Eigenwillige Technik, banales Design, überschaubare Verkaufszahlen - ein Auto wie den Subaru Forester dürfte es eigentlich gar nicht geben. Doch gerade die Missachtung von Marketingregeln macht den Wagen interessant." Diese Meinung vertritt der Nachrichtendienst "Spiegel online" (Ausgabe 30. März 2013), der den Geländewagen getestet hat. Der Forester habe Charakter, und zwar einen unverwechselbaren: Er sei eigenwillig, praktisch, geräumig, optisch ein wenig aus der Zeit gefallen und insgesamt ein prima Auto.

Beim Fahrtest auf Eis und Schnee habe er ein tadelloses Verhalten gezeigt. "Die wichtigste vertrauensbildende Maßnahme ist das eigenwillig robuste Fahrgefühl, das am Steuer dieses Autos entsteht. Hiroyuki Kiryuu, Entwicklungschef des Antriebsstrangs des neuen Forester, begründet das mit dem sogenannten symmetrischen Allradantrieb. Denn ausgehend vom Boxermotor über das Getriebe und die Kardanwelle bis zum Hinterachs-Differential sind die technischen Komponenten des Antriebs links und rechts der Mittelachse gleich verteilt - also symmetrisch. Das ergibt eine ausgewogene Gewichtsverteilung und, vor allem dank dem flach bauenden Boxermotor, einen niedrigen Schwerpunkt", so der Bericht.

Genau so - ausgewogen, neutral, nüchtern - fahre sich der Wagen. Deplatziertes Sportlichkeitsgetue sei dem Auto ebenso fremd wie ein allzu wattierter Auftritt. Woran es diesem Auto nicht fehle, sei Identität, Charakter und Ausrichtung. Nicht selten werde der Forester auch als Arbeitsgerät - also Dienstwagen - genutzt - zum Beispiel von Jägern und Förstern.

"Man kann den Forester aber auch gut finden, ohne einmal pro Woche auf schlammigen Wegen durchs Gehölz zu pirschen. Die japanische Marke möchte mit dem neuen Modell speziell auch Familien ansprechen, weshalb zum Beispiel an den Fond-Einstiegen rutschfeste Trittbeläge installiert sind, um kleineren Kindern das Einsteigen zu erleichtern. Dazu kommen etliche Ablagemöglichkeiten und Staufächer im Innenraum sowie ein mehrfach unterteiltes "Tiefgeschoss" unter dem herausnehmbaren Kofferraumboden", berichtet "Spiegel online".

Autos dieser Art hätten, so der Nachrichtendienst, mehr Beachtung verdient. Allein deshalb, weil sie auf überzeugende Weise ein Argument widerlegen, das in der Autowelt als goldene Regel gilt: nämlich, dass Größe alles sei. "Subaru hingegen verkaufte im vergangenen Jahr weltweit nicht mehr als 753.000 Fahrzeuge, bleibt beharrlich auf dem Sonderweg mit den Boxermotoren und gilt dennoch als hochprofitabel". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2013)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,5 - 5,5

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 197 - 150

BRZ - Kompaktes Coupé geht im Herbst an den Start

Ende September geht der Subaru BRZ gemeinsam mit dem Toyota GT86 an den Start. Damit wird das erste gemeinsame Projekt der beiden Autobauer marktreif. Das berichtet die "Auto-Zeitung" (Ausgabe 16/2012), die das Subaru-Modell getestet hat. Der 2+2-Sitzer mit dem Boxermotor sei von Subaru federführend entwickelt und gebaut worden, erhalte aber auch Technik von Toyota. " Die beiden japanischen Hersteller wollen damit an ihre jeweiligen Traditionen bezahlbarer Coupés anknüpfen", heißt es in dem Bericht.

Der leichtere Hinterradantrieb (auf Allrad wurde verzichtet) tue dem Coupé aber gut: Mit 1.237 Kilo sei das Auto nicht nur schlank geraten - seine Fahrdynamik bereite einfach Spaß. Mit im Sport-Modus entschärftem VSC zeige der BRZ in beherzt angegangenen Kurven ein sanftes Übersteuern - dank niedriger Sitzposition auf guten Sportsitzen funktioniere das "Popometer" tadellos und halte den Fahrer jederzeit auf dem Laufenden.

"Zwei Passagiere fühlen sich im Subaru BRZ gut untergebracht. Das Cockpit mit großem Drehzahlmesser und die Bedienelemente sind auf den Fahrer zugeschnitten, Raumgefühl und Kopffreiheit können trotz kompakter Abmessungen überzeugen", lobt die "Auto-Zeitung". Die exakte Lenkung, die gut positionierte und knackige Schaltung sowie die sehr kräftigen Bremsen passten ebenfalls gut zum sportlichen Charakter des Subaru.

Bis 4000 Touren reagiere er etwas sanfter auf Beschleunigungsbefehle, bei höheren Drehzahlen gehe er dann deutlich engagierter zu Werk - dann lasse der Boxer-typische Sound das Herz höher schlagen. Der Boxer entfalte sich vielmehr gleichmäßig linear. Der Testverbrauch - so das Magazin - lag bei 9,7 Litern. (km.de - Redaktionsdienst, KK, August 2012)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,1 - 6,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 196

BRZ - "Subaru legt einen klassischen Sportmotor vor"

"Subaru meldet sich mit einem Sportwagen zurück. Der BRZ könnte der Marke einen überfälligen Image-Schub verschaffen. Der knackige Sportler muss sich allerdings gegen die nahezu baugleiche Konkurrenz von Toyota durchsetzen." Das berichtet der Nachrichtendienst "Focus-online" (Ausgabe 23. Marz 2012). Mit dem BRZ biete der einstige Flugzeughersteller ab Sommer 2012 für erschwingliche Preise auch wieder etwas für Freunde der zügigen Gangart - und zwar einen ungewöhnlich puristisch ausgelegten, hinterradgetriebenen Sportwagen.

Unter dessen Fronthaube steckt ein 2,0-Liter-Vierzylinder-Boxer. Der BRZ sei als 2+2 ausgelegt - das bedeutet, dass die Rücksitze eher Alibi-Funktion besitzen, und auch der Kofferraum profiliere sich nicht gerade durch großzügige Dimensionen. Dafür hätten Fahrer und Beifahrer reichlich Platz und könnten eine ungewöhnlich gute Rundumsicht genießen, betont "Focus".

Sobald die Landstraße frei ist, sei der BRZ in seinem Element: Die elektromechanische Servolenkung arbeite nicht zu leichtgängig, dafür ungewöhnlich präzise; die Bremsen wirkten am Druckpunkt etwas diffus, würden aber bei progressivem Pedaldruck bissig zupacken. "Das Fahrwerk erlaubt sehr hohe Kurvengeschwindigkeiten. Im Grenzbereich untersteuert der BRZ leicht, mit viel Gas setzt er allerdings auch sauber zum Drift an. Die Gewichtsverteilung ist mit 53/47 vorn/hinten nahezu ausgeglichen, der Schwerpunkt liegt auch dank des flachen Motors ungewöhnlich niedrig. Es bleibt übrigens ausreichend Restkomfort auch für längere Strecken", heißt es in dem Bericht.

Herzstück des BRZ sei der kompakte Boxermotor, der für die Marke die komplett neue FA-Motoren-Serie einläutet. Die Sechsgang-Schaltung sei mit ihren kurzen Schaltwegen ein Meisterstück an Präzision und Leichtgängigkeit. Subaru habe einen klassischen Sportmotor vorgelegt, der entsprechend der gebotenen Leistung gute Fahrleistungen liefert, so der Eindruck des Nachrichtendienstes. Der Verbrauch von 6,9 Litern pro 100 Kilometer im Zyklus gehe in Ordnung.

"Im Vergleich zu vielen Konkurrenzmodellen macht der BRZ eine gute Figur. Er ist nicht das leistungsstärkste Angebot, wendet sich mit seinem puristischen Konzept jedoch direkt an klassische Sportfahrer. Dabei muss der Fahrer in Sachen Komfort und Alltagstauglichkeit keine ungebührlichen Kompromisse eingehen", lautet das Fazit. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2012)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,1 - 6,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 196

BRZ - "Ein klassischer, faszinierender Sportwagen"

Eine Lobeshymne stimmte die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 13/2012) bei der Vorstellung des Subaru BRZ an. "Subaru hat mit dem BRZ einen der bestkonzipierten Sportwagen der vergangenen Jahre auf die Räder gestellt. Der BRZ fährt sich herrlich sportlich, ist völlig uneitel und bezahlbar", lautet das Urteil am Ende.

Ausgerechnet die Marke, die wir wohl am wenigsten auf dem Schirm hatten, wenn es um Quer- und Längsbeschleunigung geht, bringe einen der heißesten Sportler der vergangenen Jahre an den Start. "Nicht wie bei VW und Opel einen platt geklopften Kompakten. Nicht wie bei Porsche, wo du schon immer einen toleranten Banker oder eine größere Erbschaft brauchtest, um einkaufen zu können. Nein, einen echten Sportwagen. Bezahlbar und trotzdem mit allem, was du für den Ritt über eine einsame Landstraße brauchst", heißt es in dem Bericht.

Schon die Papierform überzeuge: Beim BRZ (B für Boxer, R für Rear Wheel Drive, also Hinterradantrieb, Z für Zenith) würden 1200 Kilogramm auf 200 Boxer-PS treffen, die ganz klassisch die Hinterräder antreiben. Der Schwerpunkt liege niedriger als beim Fahrspaß-Urmeter Mazda MX-5. Der Subaru zeige sich ruhend, mit klassischen Sportwagen-Proportionen: lange Schnauze, kurzes Heck, kein Gedöns - ein Coupé, das nicht auf dicke Hose mache. Das gelte auch für den Innenraum. Hartplastik dürfe hier aussehen und sich anfühlen wie Hartplastik. Dafür sitze man in perfekten Sportsitzen vor einem kleinen, steil im Raum stehenden Lederlenkrad.

Die Lenkung arbeite direkt, Antriebseinflüsse würden konzeptbedingt ganz fehlen. "Der Subaru verzichtet auf den ganzen modernen Doppelkupplungsquatsch und bietet ein ehrliches Schaltgetriebe. Die Gänge müssen mit Kraft auf kurzen, knochigen Wegen eingelegt werden. Der Boxermotor will drehen. Dank der nahezu ausgeglichenen Gewichtsverteilung ist der fein austarierte BRZ am Limit leicht übersteuernd unterwegs - ohne jemals die Contenance zu verlieren. Im Ergebnis fährt sich der BRZ wie ein klassischer Sportwagen - knorrig und faszinierend!", betont das Magazin. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2012).
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 12,1 - 6,6

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 196

WRX STI - 3. Platz bei der "sport auto"-Leserwahl

Der "Rallyebolide für die Straße" steht wieder einmal auf dem Treppchen: Bei der 31. Leserwahl der Fachzeitschrift "sport auto" belegte der Subaru WRX STI in der Kategorie D "Limousinen bis 50.000 Euro" den 3. Platz. Über 11.300 Leser des Fachblatts hatten ihre Stimme abgegeben, 14,8 Prozent davon entfielen auf das sportlichste Modell des weltgrößten Allrad-Pkw-Herstellers. Insgesamt hatten die fachkundigen Leser die Wahl zwischen 260 Fahrzeugmodellen in 15 Serien- und zehn Tuningkategorien.

Die drei Buchstaben STI in der Typenbezeichnung des Spitzenmodells stehen für Subaru Tecnica International (STI), ein Tochterunternehmen der Fuji Heavy Industries Ltd. (FHI), das für den Motorsport zuständig ist. Die STI-Spezialisten haben den WRX STI kompromisslos auf Leistung, optimalen Vortrieb und messerscharfes Handling getrimmt. Er besitzt ein 2,5-Liter-Vierzylinder-Turbo-Boxermotor.

Ein Vierkanal-ABS mit Querbeschleunigungssensor und elektronischer Bremskraftverteilung EBD, das Vehicle Dynamics Control System, ein Driver’s Control Central Differential, ein SI-DRIVE (Subaru Intelligent Drive), die Drehmomentverteilung über ein Vorderachs- (Helical) und Hinterachs-Differential (Torque Sensing) gibt es ebenso serienmäßig wie das kurz gestufte Sechsganggetriebe, das gezielt auf hohe Drehmomente ausgelegt ist. Das Rallye-erprobte Fahrwerk besteht aus einer Einzelradaufhängung mit invertierten Federbeinen mit langem Federweg und Stabilisatoren.

"Wir wissen, dass der WRX STI ein Siegertyp ist, denn schließlich repräsentiert er seit fast zwei Jahrzehnten die sportliche Speerspitze unserer Modellpalette", kommentierte Volker Dannath, Geschäftsführer der Subaru Deutschland GmbH, den erneuten Erfolg. (Subaru-Pressedienst, Juni 2011)
 

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 15,4 - 8,7

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 259

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